Aktuelles zum Corona-Virus "COVID19"

Stellungnahme der DGRH:
SARS-CoV-2: Was Rheuma-Patienten wissen sollten: dgrh.de




Mitteilung vom 02.04.2020:

Liebe Patienten,
durch die aktuell rasche Zunahme der Fallzahlen sehen wir uns mit immer mehr Anfragen unserer Patienten zu diesem Thema konfrontiert. Hier eine kurze Stellungnahme zu den wichtigsten Punkten.

Wann sollten Sie nach Möglichkeit trotz der aktuellen Lage in die Praxis kommen?

  • Im Falle einer aktiven Rheumaerkrankung oder von Nebenwirkungen der Therapie raten wir Ihnen dringend zu einem persönlich Arztbesuch.
  • Falls bei Ihnen aufgrund von Nebenwirkungen oder einer Medikamenteneinnahme Laborkontrollen
    anstehen, können Sie diese nach wie vor bei uns wahrnehmen.
  • Rezepte können aktuell nach den Regeln der KBV, wenn sie im letzen Quartal als Patientin oder Patient bei uns waren, in Ausnahmefällen ohne persönlichen Kontakt nach telefonischer Rücksprache versandt werden.
  • Wir bitten Sie, wenn möglich, zu Ihrem Termin in unserer Praxis einen Mundschutz zu tragen.

Da unsere Patienten auf den regelmäßigen ärztlichen Kontakt und auch Laborkontrollen angewiesen sind, findet der normale Praxisbetrieb weiterhin statt. Wir sind insgesamt bemüht, die Kontaktzeit zu anderen Personen möglichst gering zu halten. Daher ist es sehr wichtig, dass Sie zu Ihrem Termin pünktlich und vorbereitet erscheinen. Im Einzelfall sind wir auch bemüht, eine individuelle Lösung für Ihr Problem zu finden. Wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft, sollten Sie bitte die Praxis NICHT ohne vorherige telefonische Rücksprache betreten:

  • Hatten Sie in den letzten 14 Tagen Kontakt mit einem sicher an Coronavirus-Erkrankten?
  • Leiden Sie an akuten Atemwegsbeschwerden (Luftnot, Husten) oder haben Sie weitere Zeichen einer Infektion (Fieber, Gliederschmerzen...)?

Im Falle der oben genannten Symptome empfehlen wir die 116117 anzurufen.
Bei Luftnot rufen Sie bitte die 112 (Rettungsdienst) an.

Kann ich mich bei Ihnen auf das Coronavirus SARS-CoV2 testen lassen?

  • In unserem Speziallabor am Mönckeberg sind wir jederzeit in der Lage bei Ihnen einen Abstrich (PCR) oder einen Antikörpertest auf das Coronavirus SARS-CoV2 durchzuführen.
  • WICHTIG: Falls bei Ihnen der Verdacht auf eine SARS-CoV2 Infektion besteht und ein Abstrich mit PCR Analyse gewünscht ist, kontaktieren Sie uns vorab über das Kontaktformular und sprechen mit uns das Vorgehen ab. > rki.de
  • Falls Ihre Corona-Warn-App eine Testung vorschlägt, könne Sie diese selbstverständlich ebenfalls bei uns durchführen lassen. Die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen in diesem Fall übernommen.
  • Bei hochgradigem Verdacht erfolgt nach Rücksprache mit uns eine Entnahme des Abstrichs ohne Kontakt zu anderen Rheumapatienten.
  • Ob jeweils die Indikation, für die Durchführung eines Abstrichs oder Antikörpertest besteht, wird Ihr behandelnder Arzt mit Ihnen besprechen.
  • In diesem Falle übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Untersuchung.

Bei mir fehlt die medizinische Indikation für einen SARS-CoV19 Abstrich (PCR) oder einen Antikörpertest. Kann ich mich trotzdem testen lassen?

Ein Abstrich (PCR) oder ein Antikörpertest kann Ihnen beim Fehlen einer medizinischen Indikation jederzeit als Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) angeboten werden. Dies kann z.B. vor dem Antritt einer Reise oder Ähnlichem erforderlich sein. Auch hierfür können Sie jederzeit über unser Kontaktformular der Homepage oder bei Ihrem Termin mit uns Kontakt aufnehmen. Die Kosten der Untersuchung werden in diesem Fall nicht von der Krankenkasse übernommen.

Welche Schutzmaßnahmen werden in der Praxis getroffen um eine Ansteckung zu verhindern?

Aufgrund der aktuellen Lage versuchen wir als Praxis möglichst den Kontakt zu anderen Personen innerhalb unserer Praxis zu minimieren. Unser Personal trägt daher ständig einen Mundschutz. Sicherheitsabstände werden so gut es geht eingehalten. Der persönliche Kontakt zu unserem Personal wird, nach Möglichkeit, so kurz wie nötig gehalten. Wir versuchen damit das Übertragungsrisiko, analog zu den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts, so weit wie möglich zu reduzieren.

Was Rheuma-Patienten wissen sollten:

Informationen für Rheuma-Patienten betreffend Covid-19 der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh)




Weitere häufige Fragen:

Gibt es spezielle gesicherte Empfehlungen für rheumatologische Patienten?

Das RKI aktualisiert ggf. die Risikogebiete im weiteren Verlauf. Eine Übersicht zu den aktuellen Risikogebieten finden Sie hier: Aktuell gibt es noch keine medizinisch gesicherten Empfehlungen für Patienten, die eine immunsupprimierende Therapie erhalten. Es gelten daher für alle unsere Patienten die vom Robert-Koch-Institut (RKI) ausgegebenen Empfehlungen: rki.de: Neuartiges Coronavirus

Zusätzlich gibt es seit dem 10.03.2020 eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), nach der wir uns ebenfalls richten: Stellungnahme dgrh.de

Diese enthält unter anderem wichtige Informationen für Patienten, die eine Rheuma-Therapie erhalten und/oder an einer rheumatologischen Erkrankung leiden. Seit dem 01.07.2020 hat die DGRh zudem Handlungsempfehlungen für die Betreuung von Patienten mit entzündlich- rheumatischen Erkrankungen im Rahmen der SARS-CoV2/COVID-19-Pandemie veröffentlicht: Handlungsempfehlungen DGRh

Kann ich eine prophylaktische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erhalten?

Eine solche Option besteht NICHT. Falls möglich sollen Sie jedoch mit Ihrem Arbeitgeber sprechen, um z.B. die Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass der Kontakt zu anderen Menschen auf ein Minimum reduziert wird.

Soll ich meine Rheuma-Therapie aufgrund der Infektionsgefahr unterbrechen?

Aktuell gibt es keine Empfehlung eine solche Therapie vorsorglich zu pausieren. Ein eventuell auftretender „Schub“ der rheumatischen Erkrankung und/oder eine damit verbundene Kortisontherapie stellen nach den aktuellen Einschätzungen ein höheres Risiko für rheumatologische Patienten dar. Beim Auftreten von Zeichen einer Infektionserkrankung sollten die Therapien jedoch wie üblich vorsorglich pausiert werden. Dies entspricht den aktuellen Empfehlungen der deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), die regelmäßig angepasst werden. dgrh.de: Massnahmen in Zusammenhang mit den Infektionsrisiken durch COVID-19

Gibt es eine Impfung?

Aktuell gibt es keine Empfehlung eine solche Therapie vorsorglich zu pausieren. Ein eventuell auftretender „Schub“ der rheumatischen Erkrankung und/oder eine damit verbundene Kortisontherapie stellen nach den aktuellen Einschätzungen ein höheres Risiko für rheumatologische Patienten dar. Beim Auftreten von Zeichen einer Infektionserkrankung sollten die Therapien jedoch wie üblich vorsorglich pausiert werden. Dies entspricht den aktuellen Empfehlungen der deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), die regelmäßig angepasst werden. Aktuell gibt es keine Möglichkeit, sich gegen das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) impfen zu lassen. Bei Patienten mit einer Rheuma-Therapie ist es jedoch besonders wichtig, auf einen vollständigen Impfschutz gegen Grippe (Influenza), Pneumokokken und Keuchhusten (Pertussis) zu achten, da eine Superinfektion mit einer der oben genannten Erkrankungen zu einem deutlich schwereren Verlauf einer Coronavirusinfektion führen kann. Eine entsprechende Beratung und die Durchführung der Impfungen übernehmen wir gerne für Sie.

Wichtige Telefonnummern:

  • 116117: Arztruf der kassenärztlichen Vereinigung. Patienten können sich 24h am Tag, sieben Tage die Woche an diese Telefonnummer wenden. Es erfolgt eine Beratung, sowie eine weitere Vermittlung bei bestehendem Infektionsverdacht.
  • 040 428284000: Eine extra eingerichtete Corona-Hotline der Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV)

Hilfreiche Informationen finden Sie unter anderem unter den folgenden Links:

Ihr Praxisteam

panta rhei – Alles fliesst
Der Begriff „Rheuma" hat seinen Ursprung im griechischen „panta rhei" „alles fließt".

Team

Unser Team wächst seit 2003 stetig an Zahl und Herausvorderungen.

Praxen

Die ehemalige Zweigpraxis in Hamburg an der Mönckebergstraße mit Filiale in Blankenese ist zu unserem Hauptsitz gewachsen.

Kompetenz

Jeder im MVZ tätige Rheumatologe hat mehrere Jahre in rheumatologischen Kliniken gearbeitet, oft als Stationsarzt und nicht selten zusätzlich als Oberarzt.

Über uns

Unser Team

MVZ Ärzte

Nicole Boettcher

Seit April 2014 verstärkt Frau Böttcher unser Team. Sie ist eine waschechte Hamburgerin. Nach dem Abitur absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Krankenschwester und arbeitete in diesem Beruf in Harburg. Dann Studium der Humanmedizin in - erraten! - Hamburg. Ihre ärztliche Ausbildung, zunächst Fachkunde Rettungsdienst, dann Fachärztin für Innere Medizin, absolvierte sie im jetzigen Schön-Klinikum Hamburg-Eilbek. Dort arbeitete sie seit 2007 in der Abteilung Rheumatologie unter Leitung von Prof. Wollenhaupt und wurde Fachärztin für Innere Medizin und Rheumatologie. Frau Böttcher ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Sie ist verheiratet, ein Sohn, und die Familie lebt in Hamburg-Volksdorf. Da die Anreise von dort nach Blankenese sehr weit wäre, arbeitet Frau Böttcher ausschließlich in der Mönckebergstraße; und da die Familie mit Sohn versorgt werden muss, bislang noch in Teilzeit. Mit ihr hat eine sehr kompetente Rheumatologin angeheuert, die sowohl die Kollegen als auch die medizinischen Fachangestellten und auch die Patienten nicht nur durch Kompetenz sondern auch durch eine sehr ausgeglichene Fröhlichkeit beeindruckt. Termine (privat oder kassenärztlich, nur in der Mönckebergstraße) können telefonisch in der Praxis unter 040 33 31 96 10 oder hier auf der Homepage über KONTAKT angefragt werden.

Dr. med. Martin Brzank

Seit Juli 2016 verstärkt Dr. Martin Brzank als internistischer Rheumatologe tatkräftig unser Ärzteteam. Das Medizinstudium absolvierte er an der Kieler Christian-Albrechts-Universität mit Auslandsaufenthalten in Italien (Cagliari), Großbritannien (Jersey) und der Schweiz (Langnau) im Rahmen von Famulaturen und dem praktischen Jahr. Nach der Dissertation im Jahre 2005 an der Christian-Albrechts-Universität Kiel erfolgte die Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin in Husum, Itzehoe und Hambur, welche er 2012 erfolgreich abschließen konnte. Von 2011 bis 2016 arbeitete er für 5 Jahre klinischer Tätigkeit in der Rheumatologie im Rheumatologikum Hamburg-Eilbek mit dem Abschluss des "Facharztes für Innere Medizin, Schwerpunkt Rheumatologie". 2017 hat Dr. Brzank die zusätzliche Aufgabe übernommen, sich um die Aktualisierung und Optimierung der Ultraschallausrüstungen in beiden Standorten zu kümmern. Wir freuen uns, dass er zu uns gestoßen ist.

Prof. Elmuntaser

Seit 20.03.2020 konnten wir einen weiteren erfahrenen internistisch rheumatologischen Kollegen für unser MVZ gewinnen. Prof. (Univ. Tripolis) Dr. Khaled Elmuntaser ist aus Libyen stammend und hat in den 70er Jahren an der Universität Heidelberg Medizin studiert. Bei Prof. Willi Wirth aus Mülheim lernte er damals, im Rahmen der Facharztausbildung für innere Medizin, die Rheumatologie kennen und lieben. Zeitweilig leitete Herr Prof. (Univ. Tripolis) Dr. Khaled Elmuntaser auch bereits hier eine internistische Station mit dem Schwerpunkt Rheumatologie.

Die akademische Karriere verlief weiter in mehreren Etappen:

  • Von 1985 bis 1988 Lecturer in Tripolis
  • 1988 bis 1992 Assistant Professor in Triplis
  • 1992 bis 1997 Associated Professor und 1997 Professor of Medicine in Libyen
  • 1999 eröffnete Prof. (Univ. Tripolis) Dr. Khaled Elmuntaser die erste rheumatologische Abteilung in Libyen, welche er bis 2009 leitete.
  • Zudem ist er Gründer und ehemaliger langjähriger Leiter der libyschen Gesellschaft für Rheumatologie. Bis Januar 2020 hat Prof. (Univ. Tripolis) Dr. Khaled Elmuntaser zu seiner universitären Tätigkeit eine Private Praxis für Innere Medizin und Rheumatologie in Tripolis geführt. Wissenschaftlich Beschäftigte er sich vornehmlich mit dem Morbus Behcet und war z.B. hier auch Council member of ISBD (International Society for Behcet Disease).

In seiner Freizeit ist Prof. (Univ. Tripolis) Dr. Khaled Elmuntaser sehr sportlich unterwegs. Er schwimmt gerne im Mittelmeer und betreibt Laufsport. Hamburg hat hier zwar nicht das Mittelmeer zum Schwimmen, trotzdem finden sich hier durchaus auch attraktive Gewässer in der Nähe. Neben dem Lauf- und Schwimmsport ließt Herr Prof. (Univ. Tripolis) Dr. Khaled Elmuntaser gerne internationale sowie arabische Literatur und Poesie. Wir freuen uns, dass Prof. (Univ. Tripolis) Dr. Khaled Elmuntaser unser Team mit seiner langjährigen Erfahrung und seiner netten Art verstärkt.

Dr. med. Andrea Everding

Frau Dr. Everding ist unsere Studienärztin mit Leib und Seele !
Seit über 20 Jahren ist sie in die Durchführung von klinischen Studien involviert und hat den großen Paradigmenwechsel (von "chemischen" zu "biologischen" Medikamenten) hautnah miterlebt. Bereits begleitend zum Studium für Humanmedizin bestand großes Interesse an der klinischen Forschung. Zunächst forschte die waschechte Hamburgerin in Bereichen wie der Inneren Medizin und Gynäkologie. Sehr frühzeitig (schon im heute abgeschafften AIP) entdeckte Frau Everding ihre Vorliebe für die Rheumatologie. Von 2000 bis 2015 war Frau Everding (mit kleinen Pausen für Rotationen und Familienpause) in der Abteilung für Rheumatologie und Autoimmunmedizin der Schön-Klinik Hamburg Eilbek in verschiedenen Funktionen tätig und hat dort die bekannte rheumatologische Studienambulanz aufgebaut und betreut.
Nach Erlangung der Approbation und des Facharztstatus und immer weiterer Intensivierung der Forschungstätigkeiten folgte die Gründung des Hamburger Rheuma Forschungszentrums zunächst in der kooperierenden rheumatologischen Schwerpunktpraxis von Dr. Hauke Heintz.
Bei großer Beliebtheit der Studien unter Sponsoren und Patienten platze das kleine Zentrum aus allen Nähten und Frau Everding gründete zusammen mit dem MVZ einen weiteren Standort in der Mönckebergstrasse. Nach dem Motto „Medizinischer Fortschritt für unsere Patienten“ bieten wir interessierten Patienten die Teilnahme an klinischen Studien und damit die Behandlung mit neuen innovativen Medikamenten (teils vor, aber auch teils nach der Zulassung) an.
Seit Oktober 2015 ist die Kollegin Everding mit einer Teilzeitstelle feste Mitarbeiterin des MVZ, seit Januar 2016 in selbständiger Praxisgemeinschaft und ab April wieder feste Mitarbeiterin - diese komplizierte Schleife war kassenarzt-rechtlich notwendig, damit Frau Dr. Everding Gesellschafterin des MVZ werden konnte - und auch als solche begrüßen wir sie sehr herzlich.
Am 01-Mai-2019 hat Frau Dr. Everding die Position einer Geschäftsführerin der MVZ GmbH übernommen.

Prof. med. Angela M. Gause

Geboren in Gardelegen. Medizinische Ausbildung in Ulm, Heidelberg, Hannover und Köln. Habilitation für Innere Medizin 1996 in Homburg/Saar. Seit dem Jahr 2000 C3-Professur für Innere Medizin und Rheumatologie in Lübeck. Oberärztin in der Rheumaklinik Bad Bramstedt und der Lübecker Universität. - Vollständige Publikationsliste am Ende dieser Seite. Seit 2003 niedergelassen zunächst in Elmshorn (als internistische Rheumatologin), seit 2007 in Hamburg gemeinsam mit Prof. Euler - zunächst in einer rasch wachsenden Berufsausübungsgemeinschaft, ab 10/13 in der neu gegründeten MVZ-GmbH. Zertifizierte Prüfärztin für Klinische Studien (GCP-Ärztin).

Mitgliedschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie
  • Deutsche Gesellschaft für Immunologie
  • American College of Rheumatology
  • Mitglied der Kommission für Pharmakotherapie und Versorgung der DGRh
  • Deutscher Ärztinnenbund

Frau Prof. Gause hat ihren Lebensmittelpunkt in Bad Bramstedt behalten. Zum 1. Januar 2014 bot sich ihr die Chance, dort einen rheumatologischen Facharztsitz - zunächst teilweise - zu übernehmen. Dieser Versuchung - nur noch 10 Minuten Fußweg bis zur Praxis - konnte und mochte sie nicht widerstehen. Dementsprechend ist sie hier in Hamburg nur noch am Donnerstag anwesend. Wir freuen uns jedoch, dass sie uns wenigstens in diesem Umfang erhalten geblieben ist, denn wir schätzen ihr umfangreiches Fachwissen und ihre hohe rheumatologische Kompetenz weiter sehr.

Termine in Bad Bramstedt können telefonisch in der Praxis (04192 3014) angemeldet werden. Die Adresse dort ist Sommerland 55, 24576 Bad Bramstedt. Termine in der Mönckebergstraße (privat oder kassenärztlich) können telefonisch in der Praxis (040 825058 oder 040 33319610) oder hier auf der Homepage über "Kontakt" angefragt werden.

Dr. med. Monica Goehmann

Mit Frau Dr. Monica Göhmann ist es uns gelungen, eine Internistin mit sehr breiter - nicht nur rheumatologischer - Erfahrung für unser MVZ zu gewinnen. Frau Dr. Göhmann ist in Hannover geboren und hat nach ihrem Studium in Göttingen einen Teil ihrer internistischen Facharztweiterbildung am renommierten Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Krankenhaus in Essen absolviert. Nach Ablegen ihrer Facharztprüfung in Jahr 2003 war sie in der Medizinischen Abteilung des Krankenhauses Alten Eichen unter Prof. Dr. de Weerth tätig. Anschließend war Frau Dr. Göhmann seit 2010 in der Abteilung für Rheumatologie, Immunologie und Nephrologie des AK Altona beschäftigt. Seit April ist Frau Dr. Göhmann auch Fachärztin für Rheumatologie. Wir sind stolz, Frau Dr. Göhmann als neue Kollegin in unserem Team begrüßen zu dürfen!

Dr. med. Sarah Kahl

Die Kollegin Kahl ist Anfang 2015 neu zum MVZ gekommen. Sie ist Schleswig-Holsteinerin und seit dem Studium überzeugte Wahl-Hamburgerin. Nach dem Studium hat sie zunächst im Universitätsklinikum Eppendorf nephrologisch gearbeitet. Dann folgte - ebenfalls im UKE - etwas recht exotisches: die Tätigkeit einer "Qualitätsmanagementkoordinatorin" - mit dem Ergebnis der Zertifizierung der III. Medizinischen Klinik des UKE nach der entsprechenden DIN-Norm. Es folgte der Wechsel in die Rheumaklinik Bad Bramstedt, wo sie zuerst als Assistenzärztin im Fachgebiet der Rheumatologie ausgebildet wurde. Anschließend stieg Frau Dr. Kahl zur rheumatologischen Oberärztin in der Rheumaklinik auf. Dort war sie besonders aktiv auf dem Gebiet der Kollagenosen, der Sklerodermie und der Vaskulitiden und leitete eine eigene Sprechstunde für diese Teilgebiete der Rheumatologie. Frau Dr. Kahl lebt in Winterhude. Wir freuen uns sehr, dass sie jetzt bei uns ist und auch darüber, dass sie Interesse an der Mitarbeit an klinischen Studien zeigt (eher als an erneuter Qualitätsmanagement-Koordination - was gut nachvollziehbar erscheint...) Am 4. November 2015 hat der Zulassungsausschuss der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg entschieden, dem dort vorliegenden Antrag des MVZ für Frau Dr. Kahl eine Sonderbedarfszulassung als fachärztliche internistische Rheumatologin stattzugeben - ebenso wie dem aus unserem MVZ dort vorliegenden Antrag für Frau Ute Rohles und wie für 3 ½ weitere Hamburger Rheumatologinnen. Damit wird es uns möglich, die so frei werdenden hausärztlichen Sitze mit jungen Rheumatologen oder Rheumatologinnen nachzubesetzen und somit die rheumatologische Versorgung in der Hansestadt definitiv zu verbessern.

Termine (privat oder kassenärztlich, nur in der Mönckebergstraße) können telefonisch in der Praxis unter 040 33 31 96 10 oder hier auf der Homepage über KONTAKT angefragt werden.

Dr. med. Matthias R. Kalitzky

Seit dem 01.02.2016 verstärkt Herr Dr. Matthias René Kalitzky unser Team als Laborarzt und Gesellschafter.
Nach der Schulzeit und dem Physikum in Lübeck zog es den gebürtigen Hamburger in seine Heimatstadt zurück, wo er während seines Medizinstudiums am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin bei Prof. Dr. Herbert Schmitz in der virologischen Abteilung seine experimentelle Doktorarbeit über das Hepatitis-C- und West-Nil-Virus anfertigte. Nach dem Examen begann er seine Weiterbildung zum Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie - so lautet die umständliche Bezeichnung für den medizinischen Mikrobiologen - bei Prof. Dr. Rainer Laufs, manchen älteren Kollegen vielleicht noch bekannt als "Hepatitis-Papst" des UKE. Dort erwarb er unter anderem Kenntnisse in der Labordiagnostik von Autoimmunhepatitiden. Es folgten Stationen in privaten Laboren in Kiel und Lübeck, bis er sich 2009 entschloss, als fertiger Laborarzt und Mikrobiologe in das Team der Partnerschaftspraxis für Labormedizin und Mikrobiologie mit den Standorten in Hameln und Hildesheim einzutreten.

Dr. Univ. Paris Sud Micheline Kalitzky

Frau Dr. Kalitzky ist uns eine sehr wertvolle Verstärkung des Teams. Sie stammt aus Martinique und ihre Muttersprache ist französisch. Studiert und dann auch promoviert hat Frau Dr. Kalitzky in Paris. Frau Dr. Kalitzky hat dann im Quartier Latin ihren späteren deutschen Mann kennengelernt und ist ihm hierher gefolgt. Im Universitätsklinikum Eppendorf (Abteilung für Mikrobiologie und Transfusionsdienst) hat sie dann ihre Weiterbildung zur Fachärztin für Laboratoriumsmedizin und Transfusionsmedizin absolviert. Viele Jahre hat sie dann in einem Lübecker Labor gearbeitet. Danach ist Frau Dr. Univ. Paris Sud Kalitzky ab Oktober 2012 zur Verstärkung unserer Laborkompetenz als Gesellschafterin in unsere Berufsausübungsgemeinschaft hinzugekommen. Mit hoher Fachkompetenz, mit Energie und mit Charme hat Frau Dr. Kalitzky - in Teamwork - die sehr aufwändige Akkreditierung des Labors vorbereitet und letztlich zu einem guten Ende gebracht - und inzwischen (Ende 2017) auch die Re-Akkreditierung erfolgreich beendet.

Seit dem 1. Oktober 2013 ist Frau Dr. Kalitzky Gesellschafterin der MVZ-GmbH.

Vraiment très charmante.

Dr. med. Thorsten Krieger

Dr. Thorsten Krieger ist geboren im Hamburg. Er absolvierte ein Medizinstudium in Hamburg und Padua/Italien. Es folgte eine vierjährige Tätigkeit in der Inneren Medizin mit dem Schwerpunkt Hämatologie/Onkologie in Klinikum Nord in Hamburg. Darauf übernahm Dr. Krieger die Leitung des Diagnostiklabors im Institut für Immunologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE). Nach einer siebenjährigen Tätigkeit in einem großen Privatlabor in dem er die Abteilungen für Immunologie und Flowzytometrie leitete und ausbaute wurde er 2013 zum Oberarzt am Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin ans UKE berufen. Dr. Krieger lehrt seit 2000 an der medizinischen Fakultät am UKE die Fächer Immunologie bzw. Laboratoriumsmedizin und ist Lehrkoordinator des Instituts. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Autoantikörperdiagnostik und die zelluläre Immunität - und somit passt er hervorragend in die fachliche Ausrichtung des MVZ Rheumatologie und Autoimmunmedizin in Hamburg. Er ist Vorstandsmitglied (Schatzmeister) der Gesellschaft zur Förderung der Immundiagnostik (GFID), und Mitglied der Fachgesellschaft Deutsche Vereinte Gesellschaft Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL). Dr. Krieger betreibt eine Ambulanz für Immundefekte. Hier können sich Patienten mit häufigen, wiederkehrenden oder hartnäckigen Infektionen vorstellen um die Funktionalität Ihres Immunsystems untersuchen zu lassen. Anlaufstellen für Patienten mit Immundefekten gibt es in Deutschland nur wenige - und wir sind sehr froh, dass der Kompetenzbereich des MVZ um diese wichtige Facette erweitert wird.
Seit dem 15.12.2015 ist Dr. Krieger auch im MVZ für Rheumatologie und Autoimmunmedizin tätig und verstärkt das Laborteam. Hierbei gefällt Ihm besonders die enge Kooperation mit den klinisch tätigen Kollegen. Seine Liebe gehört der Hansestadt wo er in Eppendorf lebt. Zu seiner zweiten Heimat wurde aber auch Mecklenburg, wo er ein denkmalgeschütztes Gebäude in Küstennähe liebevoll herrichtet. Im September 2016 wurde Dr. Krieger in das "Netzwerk für Angeborene Immundefekte" als "Immundefekt-Schwerpunkt-Ambulanz" aufgenommen, da seine Ambulanz im UKE eine aufwändige Qualifikation-Prozedur bestanden hat.
Das Zertifikat für diese Anerkennung finden Sie hier.
Wenn der Verdacht auf einen Immundefekt als Ursache für eine erhöhte Infektanfälligkeit besteht, ist Dr. Kriegers Immundefektambulanz - ab September 2018 im MVZ - ein hoch kompetenter Ansprechpartner. Seit März 2018 ist Dr. Krieger Gesellschafter der MVZ Rheumatologie und Autoimmunmedizin Hamburg GmbH.

Novianti Layerna

Seit dem 01.01.2020 verstärkt Frau Novianti Layerna unser ärztliches Team. Frau Layerna ist in Jakarta / Indonesien geboren und lebt seit 2008 in Deutschland. Nachdem sie in ihrer Heimat ärztliche Erfahrungen in der Inneren und Allgemeinmedizin gesammelt hatte, war sie zunächst an der Universitätsmedizin Göttingen und der Medizinischen Hochschule Hannover auf dem Gebiet der Rheumatologie tätig. Im Jahr 2012 wechselte sie an das Johannes-Wesling-Klinikum Minden, wo sie zuletzt als Oberärztin in der Klinik für Rheumatologie und klinische Immunologie (Direktor: Prof. Dr. Aßmann) tätig war.
Seit 2016 ist Frau Layerna Fachärztin für Innere Medizin und Rheumatologie.
Wir freuen uns sehr über ihren Eintritt in unsere Praxis!

Dr. Joerg Ovens

Dr. Jörg Ovens ist seit Mai 2020 der mittlerweile 14. Rheumatologe in unserem Team. Er stammt aus Süddeutschland und hat bis 2003 Medizin in München studiert. Über 8 Jahre war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Immunologie des Universitätsklinikum Heidelberg tätig. Weitere Stationen seiner Ausbildung waren das Universitätsklinikum Frankfurt sowie das St. Josef Krankenhaus in Heidelberg. Den rheumatologischen Feinschliff erhielt er unter anderem bei Prof. Dr. Christoph Fiehn am Rheumazentrum in Baden-Baden. Neben der Arbeit hat Dr. Ovens einen Faible für die Fotografie und möchte eventuell Segeln lernen, was Ihm in Hamburg sicherlich gelingen wird. Wir freuen uns über die neue rheumatologische Verstärkung und heißen Ihn herzlich willkommen!

Dr. med. Berit Pennemann

Frau Dr. Pennemann ist in Wilhelmshaven geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ihre medizinische Ausbildung absolvierte sie Kiel, in den USA und in England. Die medizinische Weiterbildung erfolgte in Kiel und in Lübeck, wo sie 2003 die Ausbildung zur Fachärztin für Innere Medizin abgeschlossen hat. Bis 2007 arbeitete sie in der renommierten Bad Aiblinger Rheumaklinik: in der Klinik Wendelstein. Dort erfolgte die Weiterbildung im Schwerpunkt Rheumatologie. Diese wurde 2007 in Bad Aibling abgeschlossen. Bereits seit August 2008 bringt sie frischen internistischen, rheumatologischen und persönlichen Schwung und viel medizinische Kompetenz in unsere Schwerpunktpraxen - jetzt in unsere MVZ GmbH. Frau Dr. Pennemann arbeitet ausschließlich in der Mönckebergstraße und - da die Kinder versorgt werden müssen - bislang auf einer Teilzeitstelle. Die Qualifikation zur GCP-Ärztin ("Good Clinical Practice" = Prüfärztin für Klinische Studien) hat sie zuletzt 08/12 aktualisiert. Termine (privat oder kassenärztlich, nur Mönckebergstraße) können telefonisch in der Praxis unter 040 33 31 96 10 oder hier auf der Homepage über KONTAKT angefragt werden.

Dr. med. Ute Rohles

Frau Rohles ist hier im MVZ inzwischen auch nicht mehr ganz neu. Sie verstärkt das Ärzte-Team seit dem 1. Januar 2014. Sie ist eine sehr erfahrene Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt Rheumatologie. Sie stammt (fast) aus Frankreich - zumindest nahe der dortigen Grenze (genauer: Trier). Medizin studiert hat sie in Marburg und Berlin. Hier in Hamburg hat sie viele Jahre die stationären Patienten in der Abteilung Rheumatologie des Schön-Klinikums Eilbek betreut. Ab 2010 hat sie als Rheumatologin im Endokrinologikum in Altona gearbeitet und nun ist sie zu uns gekommen. Wir freuen uns, eine a) so kompetente und b) so fröhliche und ausgeglichene Kollegin gewonnen zu haben, die als Hobby zeitgenössischen Tanz angibt und betrieben hat. Jetzt ist das Tanzen eher dem Laufen gewichen (aber auch sehr grazil). Am 4. November 2015 hat der Zulassungsausschuss der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg entschieden, den dort vorliegenden Antrag des MVZ für Frau Dr. Rohles eine Sonderbedarfszulassung als fachärztliche internistische Rheumatologin stattzugeben - ebenso wie aus unserem MVZ für Frau Dr. Sarah Kahl und wie für 3 ½ weitere Hamburger Rheumatologinnen. Damit wird es uns möglich, die so frei werdenden hausärztlichen Sitze mit jungen Rheumatologen oder Rheumatologinnen nachzubesetzen und somit die rheumatologische Versorgung in der Hansestadt definitiv zu verbessern. Zu weiteren Details dieses hocherfreulichen Vorgangs klicken Sie bitte hier. Seit 2018 übernimmt Frau Dr. Rohles die Funktion einer Weiterbildungsbeauftragten für das Fach "Rheumatologie" übernommen. Ihr erster Weiterzubildender ist Dr. Jochen Veigel. Termine (privat oder kassenärztlich, Mönckebergstraße oder Blankenese) können telefonisch in der Praxis, Telefon 040 82 50 58 oder 040 33 31 96 10 oder hier auf der Homepage über KONTAKT angefragt werden.

Marina Schaposchnikow

Frau Schaposchnikow ist Fachärztin für Innere Medizin und internistische Rheumatologin. Ihre internistische Ausbildung erfolgte in Bad Segeberg, die rheumatologische Ausbidung dann in Bad Bramstedt und Elmshorn. Besondere Stärken von Frau Schaposchnikow sind Ultraschalluntersuchungen der Gelenke, auch mit Power-Doppler und Gelenkpunktionen - und ihr sehr freundliches und ausgeglichenes, manchmal ausgelassenes und immer charmantes Wesen - und ihre hohe Fachkompetenz. Frau Schaposchnikow ist zertifizierte GCP-Ärztin ("Good Clinical Practice" = qualifiziert für die Durchführung Klinischer Studien). Seit dem 1. Januar 2014 ist Frau Schaposchnikow Gesellschafterin der MVZ GmbH. Wir freuen uns, dass sie bei uns ist. Termine (privat oder kassenärztlich, Mönckebergstraße oder Blankenese) können telefonisch in der Praxis, Telefon 040 82 50 58 oder 040 33 31 96 10 oder hier auf der Homepage über KONTAKT angefragt werden.

Dr. med. Bjoern Varoga

Herr Dr. Varoga ist in Bremerhaven geboren, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Sein Studium absolvierte er in Göttingen und in Lübeck, wo er auch promovierte. Zusätzlich absolvierte er Praktika in den USA und in England. Die medizinische Weiterbildung erfolgte im AK Altona, wo er 2005 die Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin abgeschlossen hat. Die rheumatologische Weiterbildung schloss er dann erfolgreich im Klinikum Eilbek ab, wo er bis zu seinem Einstieg hier in unserer Praxis weiterhin gearbeitet hat. Seit Mitte 2009 ist er im Team. Er betreut mit viel frischem Schwung und sehr fundiertem Fachwissen in Blankenese seine Patientinnen und Patienten. Dr. Varoga ist zertifiziert als GCP-Arzt ("Good Clinical Practice" = qualifiziert für die Durchführung Klinischer Studien). Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Hamburg-Bahrenfeld. Weder in die Praxis nach Blankenese noch zu den Besprechungen in die Mönckebergstraße scheut er das Fahrrad - auch bei durchaus widrigen Bedingungen (z.B. über die Reeperbahn). Termine (privat oder kassenärztlich - nur Blankenese) können telefonisch in der Praxis unter 040 82 50 58 oder hier auf der Homepage über KONTAKT angefragt werden.

Dr. med. Jochen Veigel

Dr. Jochen Veigel ist seit seiner am 19.12.2019 bestandenen Facharztprüfung als Rheumatologe bei uns tätig. Er war zuvor in unserem Team seit September 2018 als Weiterbildungsassistent tätig. Dr. Veigel stammt aus Heidenheim an der Brenz - das ist ziemlich ganz weit in Deutschlands Süden, in der Nähe von Herbrechtingen... Er spricht aber ein - fast - glasklares Hochdeutsch). Das kommt unter anderem daher, dass er sein gesamtes Studium in Hamburg absolviert hat. Hier lebt er auch mit seiner Frau und - bisher - einem Kind. Nach dem Staatsexamen folgten eine Assistenzarzt-Anstellung am Institut für Klinische Chemie des UKE und dann mehrere Stationen in der Inneren Medizin, jeweils ebenfalls im UKE: Endokrinologie, Nephrologie, Zentrale Notaufnahme, Klinik für Intensivmedizin und dann - für uns besonders wichtig - 20 Monate in der Klinik für Rheumatologie und Immunologie Bad Bramstedt. Letzteres heißt für uns, dass wir einen schon sehr gut internistisch und vor allem rheumatologisch vorgebildeten jungen Kollegen dazubekommen haben.
Er ist eine gute Verstärkung des Gesamtteams. Herzlich willkommen!

Dr. med. Wolfgang Winter

Dr. Winter dürfte vielen Hamburger Rheumakranken gut bekannt sein: er war langjähriger leitender Oberarzt in der rheumatologischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses Eilbek, jetzt Schön-Klinikum Eilbek. Nach seinem turnusmäßigen Ausscheiden in Eilbek hat Dr. Winter ab dem 1. Oktober 2011 eine Anstellung hier in unserer internistisch-rheumatologischen Schwerpunktpraxis übernommen. Er arbeitet vollschichtig sowohl in unseren Praxen in Blankenese als auch in der Mönckebergstraße mit. Besondere Schwerpunkte von Dr. Winter sind die Ultraschalluntersuchungen von Gelenken und ganz besonders die Kapillarmikroskopie. Wir freuen uns sehr, einen so erfahrenen und kompetenten Mitstreiter gewonnen zu haben. Seit vielen Jahren ist Dr. Winter zertifiziert und qualifiziert als GCP-Arzt ("Good Clinical Practice") und hat in dieser Funktion seit Jahren an vielen Klinischen Studien teilgenommen. Termine (privat oder kassenärztlich, Mönckebergstraße oder Blankenese) können telefonisch in der Praxis, Telefon 040 82 50 58 oder 040 33 31 96 10 oder hier auf der Homepage über KONTAKT angefragt werden.

Praxismanagement

Kerstin Reincke

Kerstin Reincke stammt aus dem ganz Alten Land. Sie lebt in Hamburg-Flottbek und arbeitet seit Oktober 2004 (!) in unserer Praxis. Sie hat ihre Ausbildung in einer Landarztpraxis in Grünendeich südlich der Elbe absolviert und ist 2000 nach Hamburg gekommen (und ist inzwischen überzeugte Hamburgerin). Hier hat sie zunächst gastroenterologisch gearbeitet bevor sie 2004 in unsere Praxis wechselte. Frau Reincke hat eine Zusatzausbildung für die Röntgen-Assistenz absolviert. Im Herbst 2010 hat Frau Reincke eine Weiterbildung zur Rheumatologischen Fachassistentin erfolgreich abgeschlossen. Sie arbeitete zunächst überwiegend in Blankenese und ist dort die "gute Seele", ansprechbar für alles. Neben den normalen Tätigkeiten der Medizinischen Fachangestellten ist sie Ansprechpartnerin für Praxisorganisation. Und - inzwischen - ist sie als "Mutter der Nation" sowohl in der Mönckebergstraße als auch in Blankenese die zentrale Figur für alles Organisatorische - und das macht sie richtig gut. Ganz besonders in der sehr stressigen Umzugsphase vom Ballindamm in die Mönckebergstraße und dann auch beim Neubezug der Laboretage in der Mönckebergstraße war sie voller Tatkraft jederzeit für alles und alle ansprechbar. Privat ist ihr Herz im Juni 2014 in den Schwarzwald ausgewandert - sehr schön für sie - aber wir hofften alle sehr, dass sie uns und Hamburg erhalten bleibt. Das scheint inzwischen stabil und gesichert zu sein - sie bleibt einerseits bei uns, andererseits füllt sie fleißig das Vielfliegerprogramm von EasyJet mit ihrer Hausstrecke Hamburg - Basel - Hamburg.

  • 11/2017 Teilnahme am Rheumatologie Forum für Rheumatologische Fachassistenz in Berlin

Assistenz der Geschäftsleitung

Andrea Kolbe

Frau Kolbe wohnt in Neumünster ist eine erfahrene Medizinische Fachangestellte. 12 Jahre arbeitete sie in ihrem Beruf in einer röntgenologischen und nuklearmedizinischen Praxis in Neumünster - bevor sie ihre 2 Töchter bekam. Nach ihrer Elternzeit bis Juni 2010 arbeitete sie erst vertretungsweise und seit September 2011 fest und halbtags im home office für unsere Praxis. Sie ist äußerst fit im Schreiben der von uns diktierten Arztbriefe und weiß aufgrund ihrer Berufserfahrung den einen oder anderen Fehler zu korrigieren. Im September 2012 hat Frau Kolbe an einer Schulung der betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung erfolgreich teilgenommen und weist die Kolleginnen und Kollegen in Sicherheitsfragen der Praxis ein. Sie trägt den stolzen Titel "Sicherheitsbeauftragte des MVZ". Im Regelfall kommt Frau Kolbe einmal in der Woche in die Mönckebergstraße. In ihrer Freitzeit widmet sie sich u.a. ihren beiden Töchtern, die sie gern zum Tanzen und Reiten bringt.

Lea-Sophie Wöllmer, Assistenz der Geschäftsleitung

Frau Wöllmer kommt aus dem schönen Rosengarten und unterstützt die Geschäftsführung seit August 2019 als Assistentin. Ihr Abitur legte sie am Gymnasium für Gesundheit und Soziales ab. Von 2015 bis 2018 absolvierte sie eine die Ausbildung als Kauffrau im Gesundheitswesen in einem Krankenhaus im Süden Hamburgs. Danach zog es sie in den Norden Hamburgs, um Erfahrungen im Sekretariatsbereich zu sammeln. Parallel zu ihrer Arbeit im MVZ betreibt Frau Wöllmer ein Abendstudium zur Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen, welches sie voraussichtlich im Sommer 2021 abschließen wird.
Wir sind sehr froh, mit Frau Wöllmer eine sehr leistungsfähige und stets freundliche Mitarbeiterin gefunden zu haben!

Praxisassistenz

Angela Berg

Frau Berg ist in Hamburg geboren und hat sich tatsächlich noch nie länger als für die Dauer eines Urlaubes von der schönsten Stadt der Welt getrennt. Sie hat in einer internistisch-gastroenterologischen Praxis den Beruf der Medizinischen Fachangestellten erlernt und war nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung auch noch viele Jahre, bis zu ihrem Erziehungsurlaub, dort tätig. Nach dem Wiedereinstieg in ihren Beruf war sie einige Jahre für eine Gynäkologin tätig, bis diese in ihren verdienten Ruhestand trat. Dort war sie neben den alltäglichen Aufgaben in einer Praxis, als Qualitätsmanagementsbeauftragte hauptverantwortlich für den Bereich QM! Ebenso hat sie während ihrer langjährigen Tätigkeit an zahlreichen Fortbildungen und Vorträgen teilgenommen. Die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle führte sie für einige Jahre in eine allgemeinärztliche Praxis, danach in das Institut für Interdisziplinäre Medizin (IfI) in St. Georg und für eine kurze Zeit in die Studientätigkeit. Seit dem 01.01.2020 ist sie nun in unserem MVZ tätig und hofft sehr, hier nun endlich „anzukommen“, und das (nach ihrer Aussage) tolle Team mit ihrem umfangreichen Erfahrungsschatz schnell tatkräftig in allen Aufgabenbereichen einer MFA unterstützen zu können. Wir allesamt hoffen, dass wir ihr das "Ankommen" leicht machen und freuen uns sehr Frau Berg in unserem Team zu wissen.

Julia Brandt, Team Assistenz

Julia Brandt war längere Zeit unsere jüngste Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten. Nun (04/18) hat sie diese Position an Frau Gamze Kitoglu abgegeben. Frau Brandt stammt aus Neubrandenburg und ist in Finkenwerder und Neubrandenburg zur Schule gegangen. Praktika beim Tierschutz, bei einer Fotografin und an einer Tankstelle. Gute Englischkenntnisse, Grundkenntnisse in Spanisch. Zu Hause (in Hamburg): Meerschweinchen und Zwergkaninchen. In Zeugnissen wurden ihr besonders positiv Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Teamfähigkeit und Umgangsformen bescheinigt. Wir sind gespannt, wie sie sich entwickeln wird. Ziemlich sicher: gut!
Und genau so ist es gekommen: Am 12. Juni 2018 hat Frau Brandt den letzten (praktischen) Teil der Prüfung zur MfA problemlos bestanden (sie war aber wirklich sehr aufgeregt vorher und dabei...) – das MVZ-Team gratuliert herzlich! Und wir freuen uns, dass Sie ab dem Tag darauf in das Lager der MfAs gewechselt ist - und sie tritt gleich viel selbstbewusster auf!

Sandra Doescher

Frau Döscher arbeitet schon seit August 2003 bei uns und ist damit als Medizinische Fachangestellte in dieser Praxis die Dienstälteste. Nach ihrem Realschulabschluss hat sie in Meckelfeld die Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten in einer allgemeinmedizinischen Praxis begonnen und im Juni 2003 beendet. Im Herbst 2010 hat Frau Döscher eine Weiterbildung zur Rheumatologischen Fachassistentin erfolgreich abgeschlossen. Zusätzlich hat Frau Döscher Kurse für die kernspintomographische Zusatzqualifikation absolviert. Frau Döscher ist überwiegend in der Mönckebergstraße tätig und ist neben den normalen Tätigkeiten der Medizinischen Fachangestellten Ansprechpartnerin für Abrechnung und Praxisorganisation. Frau Döscher wohnt in einem eigenen Neubau in der Nähe von Büchen und hat kürzlich eine Tochter bekommen. Wir haben uns für sie, für ihren Mann und für ihre Tochter sehr gefreut. Geplant ist, dass Frau Döscher Mitte 2014 wieder ihre Tätigkeit in der Praxis aufnimmt - zumindest halbtags. Wir hoffen sehr, dass sie uns trotz der weiten Anreise erhalten bleibt. ...und: es sieht ganz danach aus. Inzwischen arbeitet Frau Döscher wieder bei uns, ist dabei wieder sehr ausgeglichen und fröhlich und die Arbeit macht ihr - ganz offensichtlich - wieder viel Freude.

  • 11/2017 Teilnahme am Rheumatologie Forum für Rheumatologische Fachassistenz in Berlin

Jana Duhr, Team Assistenz

Frau Duhr ist im April 2016 als neue MFA im MVZ gestartet. Sie stammt aus Wolfsburg und hat ihre Schulausbildung zuletzt am Fachgymnasium Gesundheit und Soziales durchgeführt. Die Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten folgte von 2006 bis 2010 in einer Wolfsburger HNO-Praxis und wurde vor der Ärztekammer Niedersachsen 2010 mit guten Ergebnissen bestanden. Von 2010 bis 2015 war Frau Duhr als einzige Vollzeit-MFA in dieser HNO-Praxis in Wolfsburg angestellt. Parallel zu dieser Vollzeit-Tätigkeit absolvierte Frau Duhr eine berufsbegleitende Weiterbildung zur "Fachwirtin für ambulante und medizinische Versorgung" in Hannover und in Bremen, zusätzlich erfolgte eine erfolgreiche Teilnahme am Sachkundelehrgang "Medizinproduktebetreiberverordnung". Dann folgte eine fast 1-jährige (!) Zeit als Au-Pair in Australien (erstaunlicherweise ist sie wieder zurückgekommen, mit fast perfekten englischen - zumindest australischen - Sprachkenntnissen). Sowohl die lange Zeit in einer Praxis als auch die zusätzliche Ausbildung und die Offenheit für eine recht radikale und längerdauernde Neu-Orientierung machte Frau Duhr für uns interessant. Speziell auch die Zusatzausbildung und das damit verbundene Interesse an Qualitätsmanagement und Zertifizierung macht sie - so sehen wir das - für die Zukunft zu einer wertvollen Mitarbeiterin. Herzlich willkommen!
Im März 2017 hat Frau Duhr - zusammen mit Frau Trautmann - an einem 2-tägigen Qualitätsmanagement-Seminar der KV Hamburg teilgenommen; es wird so sein, dass die beiden demnächst mit der Einführung eines - dann Zertifizierungs-fähigen - Qualitätsmanagementsystems beginnen. Und im Dezember 2017 hat Frau Duhr - mit einigem (vollständig unbegründetem) Herzklopfen - die Weiterbildung zur Rheumatologischen Fachassistentin problemlos und erfolgreich bestanden.

Fatima Kadirowa, Team Assistenz

Frau Kadirowa lebt schon seit einigen Jahren in Deutschland und fühlt sich hier sehr wohl. Der Beruf der Medizinischen Fachangestellten ist schon seit längerem ihr Wunsch und diesen hat sie sich mit der entsprechenden Ausbildung in unserer Praxis erfüllt. Im Juni 2014 hat Frau Kadirowa die Ausbildung erfolgreich mit einem guten Zeugnis abgeschlossen. Insgesamt hat sie sich während der Ausbildungszeit hier sehr gut bewährt: sie hat fachlich sehr ernsthaft und konzentriert gearbeitet, sie war immer sehr geduldig und freundlich, sowohl zu Patientenn als auch zu den Kolleginnen, so dass wir uns gefreut haben, dass sie sich entschlossen hat, weiter in unseren Praxen - jetzt als vollwertige Medizinische Fachangestellte - zu arbeiten. Seit Anfang 2017 ist Frau Kadirowa ganz überwiegend abgestellt für den Telefonservice des MVZ in der Mönckebergstraße. Dies macht sie sehr freundlich, aber auch bestimmt und insgesamt bewundernswert gut - und auch gerne.

Carina Krueger

Carina Krüger (bis Juli 2017 noch Carina Lange) lebt in Hamburg-Bergedorf und wurde in unseren Praxen seit August 2008 zur Medizinischen Fachangestellten ausgebildet. Sie hat die Ausbildung mit einem sehr guten Abschluss beendet. Im Januar 2011 konnten wir sie als MFA (Medizinische Fachangestellte) übernehmen. Obwohl Frau Krüger in Bergedorf wohnt, kommt sie erstaunlicherweise mit dem langen Anfahrtsweg von Bergedorf bis zur Mönckebergstraße gut zurecht. Im September 2010 und im September 2011 hat sie jeweils erfolgreich an Intensivkursen für medizinische Fachangestellte in der rheumatologischen Praxis teilgenommen. Frau Krüger war seit Beginn der ersten Klinischen Studien im MVZ hierfür die Hauptansprechpartnerin. Im Juni 2012 hat sie erfolgreich eine GCP-Schulung absolviert ("Good Clinical Practice"). Anschließend wurde die erheblich aufwendigere Ausbildung zur Study Nurse im UKE vollständig beendet. Und dann folgte noch die noch aufwändigere Ausbildung zur Praxis-Managerin, wieder erfolgreich: seit dem 10. Dezember 2014 ist Carina Krüger examinierte Praxis-Managerin - das ganze MVZ gratuliert!

Sandra Kudenholdt, Team Assistenz

Damit niemand durcheinander kommt: bis vor kurzem hieß sie noch Sandra Kolleß - und unter diesem Namen kennen sie viele. Aber: am 4. September 2015 hat sie ihren langjährigen Partner geheiratet - das ganze MVZ-Team gratuliert herzlich - und nun heißt sie Sandra Kudenholdt. Frau Kudenholdt ist nun auch schon nicht mehr wirklich neu in unserem Team: sie hat ihre Anstellung bei uns am 1. März 2011 gestartet und hat sich bemerkenswert rasch eingearbeitet. Frau Kudenholdt stammt aus Henstedt-Ulzburg und hat ihre Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten in einer augenärztlichen Praxis in Norderstedt absolviert. Anschließend folgten Anstellungen in einer orthopädischen Praxis, nochmals in einer augenärztlichen Praxis in Winterhude und schließlich - einige Jahre - in einer gynäkologischen Praxis in Winterhude. Sie hat zahlreiche Zusatzkurse besucht, einschließlich zweier rheumatologischer Aufbaukurse: in München im Mai 2011 und in Hamburg im September 2011. Frau Kudenholdt wohnt in Niendorf. Die S-Bahn bringt sie unkompliziert sowohl nach Blankenese als auch zur Mönckebergstraße - obwohl sie zunehmend häufiger in Blankenese ist, und sich dort inzwischen brenzlig gut auskennt. Im Juli 2012 hat Frau Kudenholdt erfolgreich eine GCP-Schulung zur Study Nurse absolviert, zusätzlich im Oktober 2012 erfogreiche Teilnahme am Sonographiekurs für medizinische Fachassistenz. Im Dezember 2012 wurde ein über mehrere Wochenenden laufendes Blockstudium an der Berliner Rheuma-Akademie mit einer Prüfung erfolgreich beendet. Frau Kudenholdt darf sich nun schmücken mit der Zusatzbezeichnung "Rheumatologische Fachassistenz DGRh". Dies wurde 10/14 mit einem Refresher-Kurs in Fulda erfolgreich aktualisiert.

  • 02/16: "Compliance Kolleg" - Grundkurs
  • 06/16: "Trainerin der Strukturierten Patienten-Information Rheumatoide Arthritis" - StruPI
  • 09/16: "Compliance Kolleg" - Aufbaukurs
  • 11/17 Teilnahme am Rheumatologie Forum für Rheumatologische Fachassistenz in Berlin

Der Inhalt folgt in Kürze.

Benasir Mohammad

Frau Mohammad wurde in Hamburg geboren. Ihre Muttersprachen sind Deutsch und Persisch. Nach ihrem Schulabschluss an der Stadtteilschule Öjendorf hat Frau Mohammad zunächst Praktika zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste und als sozialpädagogische Assistentin absolviert, zusätzlich hat sie über 2 Jahre Hausaufgabenhilfen gegeben. Frau Mohammad hat Ausbildungen in Erster Hilfe absolviert und sie verfügt über Erfahrungen in PC-Arbeiten. Nachdem sie sich im Januar 2012 bei uns um eine Stelle beworben hat, haben wir sie auch aufgrund ihrer sehr freundlichen Art gerne ab August 2012 als Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten eingestellt. Das 3. Jahr der Berufsschulausbildung wurde im Juli 2015 erfolgreich abgeschlossen. Im Anschluss haben wir die immer sorgfältig arbeitende und grundsätzlich sehr freundliche Frau Mohammad gerne in unser Team als Medizinische Fachangestellte aufgenommen. Dabei entwickelt sie derzeit zusätzliche Aktivitäten in Richtung des "Hamburger Rheuma-Forschungszentrums" und hat im September 2015 den "Good Clinical Practice-Kurs für Mitarbeiter/-innen im Studienteam" erfolgreich abgeschlossen. Ende 2016 hat Frau Mohammad das Blockstudium "Rheumatologische Fachassistenz DGRh-BDRh" erfolgreich und zertifiziert abgeschlossen.

Nicole Murza, Team Assistenz

Frau Murza (bis Juli 2017 noch Frau Wittkamp) verstärkt das Team unserer Medizinischen Fachangestellten seit Januar 2014. Nach dem Abitur folgte eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester. Anschließend hat sie viele Jahre im Marien-Krankenhaus gearbeitet, später in der Altenpflege, in einer neurologischen Praxis und in einer Hamburger Kinderwunschpraxis, in der sie auch die Hygienebeauftragte war. Seit einem mehrjährigen Auslandsaufenthalt in Jerusalem spricht Frau Murza zusätzlich zu Deutsch und Englisch auch Arabisch. Dazwischen war noch Zeit für ein Psychologiestudium, für einen Sportunfall und für 3 Kinder. Jetzt lebt Frau Murza in einer klassischen Patchwork-Familie - mit der es ihr sehr gut geht - in Halstenbek. Bei uns hat sie sich konzentriert in das internistisch-rheumatologische Fachgebiet eingearbeitet und ist dabei eine gern gesehene und immer freundliche Mitarbeiterin. Bereits im November 2014 hat Frau Wittkamp die Weiterbildung zur Rheumatologischen Fachassistentin erfolgreich abgeschlossen und es gibt eine Menge Hinweise, dass sie sich bei uns wohl fühlt. Im Februar 2016 folgte die erfolgreiche Zertifizierung im Rahmen eines Compliance Kollegs. Ein besonderes - und in der Form völlig unerwartetes - Kapitel war der vollständig unerschrockene und bemerkenswert kaltblütige Einsatz beim abendlichen Auftauchen mehrerer Einbrecher in der Mönckebergstraße. Dies ist ausführlich dargestellt im Abschnitt "News". Wir waren alle sehr erleichtert, dass Frau Murza - zusammen mit Frau Kaddatz - in der Lage war, so beherzt und zielführend zu reagieren.

Katja Pohl, Team Assistenz

Frau Pohl ist gebürtige Hamburgerin und gehört seit Mai 2011 als Medizinische Fachangestellte zu unserer Mannschaft. Ihre Ausbildung hat sie in einer unfallchirurgischen und proktologischen Praxis absolviert; in den Folgejahren hat Frau Pohl weitere Berufserfahrung in unterschiedlichen Bereichen wie der Orthohopädie, der Kinderanästhesie und -kardiologie, der Inneren Medizin u. a. gesammelt. Frau Pohl hat sich kontinuierlich fortgebildet u.a. auch auf dem Gebiet des Qualitätsmanagements. Eine rheumatologische Weiterbildung hat im September 2011 in Langenhorn stattgefunden. Im August 2012 hat Frau Pohl erfolgreich die GCP-Schulung zur "Study Nurse" abgeschlossen (und 12/14 aufgefrischt). Im Dezember 2012 wurde ein über mehrere Wochenenden laufendes Blockstudium an der Berliner Rheuma-Akademie mit einer Prüfung erfolgreich beendet. Frau Pohl darf sich nun schmücken mit der Zusatzbezeichnung "Rheumatologische Fachassistenz DGRh". In ihrer Freizeit ist Frau Pohl sehr sportbegeistert und hat als Marathonläuferin und Triathletin schon viele Strecken hinter sich gebracht.

  • 06/16 "Trainerin der Strukturierten Patienten-Information Rheumatoide Arthritis" - StruPI.

Der Inhalt folgt in Kürze.

Karen Sudmann

Frau Sudmann lebt mir ihrer Familie im Hamburger Westen und verstärkt unser Team seit Januar 2019. Im Jahr 2002 hat sie ihr Examen zur Gesundheits- und Krankenpflegerin erfolgreich absolviert und arbeitete 2 Jahre auf der neurologischen Station des Knappschaftskrankenhauses Dortmund. Zurück in ihrer Heimatstadt, ging es auf die internistischen Intermediate Care Unit mit angeschlossener Stroke,- und Chest Pain Unit im Marienkrankenhaus Hamburg. Nachdem Frau Sudmann ihren Weg zu uns in das MVZ gefunden hat, absolvierte sie erfolgreich die Fortbildung zur rheumatologischen Fachassistentin.

Annika Trautmann, Team Assistenz

Frau Trautmann verstärkt unser Team als Auszubildende für den Beruf der Medizinischen Fachangestellten seit August 2014. Sie ist eine waschechte Hamburgerin und wohnt derzeit in Hamburg-Osdorf. Sie hat sich sehr früh für einen medizinischen Beruf entschieden und Praktika durchgeführt bzw. freiwillig mitgearbeitet bei einem Internisten, in der Pflegediakonie Bugenhagenhaus, im Diakoniewerk Tabea sowie in einem Kinderladen. Nach der Fachhochschulreife folgte noch eine Zwischenstation in einem Kinderladen, dann begann die Ausbildung bei uns. Wir schätzen an Frau Trautmann ihre lebendige Art, ihre Bereitschaft, sich einzuordnen und wir stellen fest, dass sie überhaupt nicht "auf den Mund gefallen" ist. Und - ganz wichtig - Frau Trautmann hat sich fachlich so gut und schnell in ihren Ausbildungsberuf hineingearbeitet, dass ihr von der Berufsschule angeboten worden ist, ihre Ausbildungszeit von 3 auf 2 Jahre zu verkürzen; wir haben dem sehr gerne zugestimmt und gratulieren dazu! Und somit beendete Frau Trautmann bereits im Januar 2017 ihre Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten mit einer Traumnote - obwohl Prüfungen wahrhaftig nicht "ihr Ding" sind - am besten nie wieder. Und weil Frau Trautmann so kompetent und geradlinig (und charmant) ist, haben wir sie sehr gerne auf eine Daueranstellung in das MVZ übernommen. Im März 2017 hat Frau Trautmann - zusammen mit Frau Duhr - an einem 2-tägigen Qualitätsmanagement-Seminar der KV Hamburg teilgenommen; es wird so sein, dass die beiden demnächst mit der Einführung eines - dann Zertifizierungs-fähigen - Qualitätsmanagementsystems beginnen.

Auszubildende

Sabrina Adhikari

Frau Adhikari stammt aus Halle (Saale) und war dort schon im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahres (FSJ) im Krankenhaus St. Elisabeth & St. Barbara tätig. Seit 2012 hat Sie bereits regelmäßig in medizinischen Einrichtungen Hilfsarbeiten übernommen. Von diesen Erfahrungen dürfen wir jetzt profitieren. Wir freuen uns, dass wir mit Frau Adhikari eine kompetente, engagierte und wissbegierige Mitarbeiterin in unser Team aufgenommen haben, die neben der Arbeit noch Tanzen und Laufsport als einige ihrer Hobbys angibt.

Latipha Traoré

Mit Latipha Traoré, deren zweite Muttersprache Französisch ist, führt unser MVZ seinen frankophilen Akzent fort. Frau Traoré ist in Hamburg geboren und hat sich direkt nach Ihrer Schulzeit an der Katholischen Schule Harburg für eine Ausbildung als Medizinische Fachangestellte entschieden. Seit dem 01.08.2019 verstärkt sie unser Team und ist eine echte Bereicherung für uns. Wir sagen: "Bienvenue dans notre équipe!"

Hamburger Rheuma-Forschungszentrum (HRF)

Dr. med. Andrea Everding

Frau Dr. Everding ist unsere Studienärztin mit Leib und Seele !
Seit über 20 Jahren ist sie in die Durchführung von klinischen Studien involviert und hat den großen Paradigmenwechsel (von "chemischen" zu "biologischen" Medikamenten) hautnah miterlebt. Bereits begleitend zum Studium für Humanmedizin bestand großes Interesse an der klinischen Forschung. Zunächst forschte die waschechte Hamburgerin in Bereichen wie der Inneren Medizin und Gynäkologie. Sehr frühzeitig (schon im heute abgeschafften AIP) entdeckte Frau Everding ihre Vorliebe für die Rheumatologie. Von 2000 bis 2015 war Frau Everding (mit kleinen Pausen für Rotationen und Familienpause) in der Abteilung für Rheumatologie und Autoimmunmedizin der Schön-Klinik Hamburg Eilbek in verschiedenen Funktionen tätig und hat dort die bekannte rheumatologische Studienambulanz aufgebaut und betreut.
Nach Erlangung der Approbation und des Facharztstatus und immer weiterer Intensivierung der Forschungstätigkeiten folgte die Gründung des Hamburger Rheuma Forschungszentrums zunächst in der kooperierenden rheumatologischen Schwerpunktpraxis von Dr. Hauke Heintz.
Bei großer Beliebtheit der Studien unter Sponsoren und Patienten platze das kleine Zentrum aus allen Nähten und Frau Everding gründete zusammen mit dem MVZ einen weiteren Standort in der Mönckebergstrasse. Nach dem Motto „Medizinischer Fortschritt für unsere Patienten“ bieten wir interessierten Patienten die Teilnahme an klinischen Studien und damit die Behandlung mit neuen innovativen Medikamenten (teils vor, aber auch teils nach der Zulassung) an.
Seit Oktober 2015 ist die Kollegin Everding mit einer Teilzeitstelle feste Mitarbeiterin des MVZ, seit Januar 2016 in selbständiger Praxisgemeinschaft und ab April wieder feste Mitarbeiterin - diese komplizierte Schleife war kassenarzt-rechtlich notwendig, damit Frau Dr. Everding Gesellschafterin des MVZ werden konnte - und auch als solche begrüßen wir sie sehr herzlich.
Am 01-Mai-2019 hat Frau Dr. Everding die Position einer Geschäftsführerin der MVZ GmbH übernommen.

Dr. med. Roswitha Kull

Frau Dr. Kull hat ihr Medizinstudium zunächst in Poitiers (Frankreich) absolviert und im Anschluss ihr Physikum an der Uni Marburg gemacht. Ihre Promotion schrieb sie an der Uni Hamburg zur Thematik: „Epidemiologie relevanter Krankenhauserreger. Im Anschluss hat Frau Dr. Kull als Vertreterin des Chefarztes für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie am AK Harburg gearbeitet, bevor sie 1983 aus familiären Gründen nach Baden-Württemberg zog. Dort war sie Leiterin des Referats ärztliche Angelegenheiten im Regierungspräsidium sowie Prüfungsvorsitzende für alle nicht-ärztlichen Berufe des Gesundheitswesens und Dienstvorgesetzte für die Gesundheitsämter im Regierungsbezirk Karlsruhe. Von 1993 – 2015 hat Frau Dr. Kull die Stelle als Leiterin eines Gesundheitsamtes als Ärztin für öffentliches Gesundheitswesen und Umweltmedizin besetzt. Seit 2015 ist Dr. Kull zertifizierte GCP-Ärztin für die Durchführung klinischer Studien und verstärkt mit großem Engagement und hoher Flexibilität unser Studienteam.

Tuija Neber

Tuija Neber hat seit Ihrem Studienabschluss als Dipl.-Biologin großes Interesse an der Klinischen Forschung. Zuerst absolvierte Sie erfolgreich ein Traineeprogramm im Bereich „Clinical Research“. Nach Abstechern in die Pharmaindustrie und die Kardiologie war sie von 2009 bis 2017 als Leitende Studienkoordinatorin in der Abteilung für Rheumatologie und Autoimmunmedizin der Schön-Klinik Hamburg Eilbek tätig. Dort hat Sie bereits mit Frau Dr. Everding die rheumatologische Studienambulanz betreut. Seit Juni 2017 verstärkt Frau Neber als kompetente und sehr erfahrene Leitende Studienkoordinatorin das Hamburger Rheuma Forschungszentrum II, worüber sich das gesamte Studienteam sehr gefreut hat. Lange Zeit wohnte Frau Neber in Großstädten wie Berlin und Hamburg, aber nun seit einigen Jahren auf der Stader Geest in Bliedersdorf. Dort genießt sie die Ruhe auf dem Dorf und verbringt die Freizeit mit Ihren zwei süßen Hunden in der Natur und beim Hundesport. Einen perfekten Ausgleich zum Berufsalltag findet Sie außerdem beim Handball.

Anne Konhaeuser

Frau Konhäuser arbeitet seit Oktober 2016 als Study Nurse in unserer Praxis. 2006 absolvierte sie in Braunschweig erfolgreich ihre Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten in einer orthopädischen Praxis. Anschließend arbeitete sie in diesem Beruf in einer neurologisch-psychiatrischen Praxis, bevor sie der Liebe wegen nach Hamburg zog und in der Hansestadt als medizinische Fachangestellte in einer neurologischen Gemeinschaftspraxis arbeitete. Detaillierte Erfahrungen als Study Nurse in der klinischen Forschung hat sie später in der rheumatologischen Studienambulanz in der Schön-Klinik Hamburg-Eilbek gesammelt, wo sie unter anderem bereits mit Frau Dr. Everding und anderen Mitarbeiterinnen aus unserem Team zusammengearbeitet hat. 2014 wurde Deutschland nicht nur Fußballweltmeister, sondern Frau Konhäuser bekam auch einen kleinen frechen Sohn Namens Julius. Wir freuen uns, dass wir Anne nach ihrer Elternzeit für unsere Praxis in der Mönckebergstraße gewinnen konnten und dass sie mit ihrer fröhlichen, aufgeschlossenen und kollegialen Art unseren Praxisalltag bereichert.

Svitlana Teslenko

Svitlana Teslenko ist in der Ukraine geboren und lebt seit 2013 in Hamburg. 2011 hat sie ihr Studium der Psychologie an der Pädagogischen Universität I. Franko in Zhytomyr mit Bestnote abgeschlossen und arbeitete anschließend als Psychologin in Ihrer Heimat. Sie lebte auch schon ein Jahr in Den Haag, Niederlande und studierte Englisch. Seit März 2017 ist sie als Assistentin für die Dateneingabe bei uns tätig und ist eine wertvolle Bereicherung unseres Teams, die deutsche Sprache hat sie sich schnell angeeignet und spricht außerdem noch Russisch und Polnisch. Ihre Freizeit verbringt sie gerne mit Sport und Reisen.

Angela Paeseler

Angela Paeseler ist auf einem kleinen Dorf in der Feldberger Seenlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsen. Nach Abschluss der Fachhochschulreife hat sie 2007 in Uelzen die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin begonnen, welche Sie 2010 mit gutem Ergebnis erfolgreich abgeschlossen hat. 2010 bis 2015 hat sie im schönen Hamburg als Krankenschwester viele interessante, medizinische Erfahrungen im Bereich der kardiochirurgischen und interdisziplinären Intensivstation des AK St. Georg und des UKE´s gesammelt. Sie entschied 2015 in eine dermatologische Praxis zu wechseln, um ihre Kenntnisse im ambulanten Sektor zu erweitern. Sie hat dort bis März 2018 in der Dermatologie gearbeitet und bringt die bereits erlernten Kenntnisse nun mit Freude in die Praxis mit ein. Fr. Paeseler möchte sich gerne im Bereich der klinischen Forschung und im Fachgebiet der Rheumatologie weiterbilden und freut sich seit Mitte März 2018 Teil unseres Teams zu sein.

Meike Peldschuss

Der Inhalt folgt in Kürze.

Anita Ramani

Frau Ramani hat Ihre MFA-Ausbildung beim Orthopäden und Chirurgen angefangen und hat diese bei uns im Juli diesen Jahres beendet. Frau Ramani ist in Deutschland geboren und hat albanische Wurzeln. Sie wohnt mit Ihrem Mann in der Nähe von Hamburg und ist in Ihren jungen Jahren glücklich verheiratet. Sie zeichnet sich durch Ihre gepflegte, sorgfältige und sympathische Art aus und wir sind froh Sie nach der Ausbildung weiter bei uns zu haben.

Dr. Iska Steigemann

Der Inhalt folgt in Kürze.

Vivien Steiner

Vivien Steiner ist in Schleswig-Holstein aufgewachsen und möchte auch gerne in Zukunft dem dörflichen Leben auf dem Land treu bleiben. Nach dem Abitur 2016 hat sie sich dazu entschieden, als beruflichen Standort die schöne Hansestadt Hamburg zu wählen. Ihre Ausbildungszeit genoss sie in einer orthopädischen Praxis in Poppenbüttel und eignete sich dort die vielfältigsten Fähigkeiten an. Ihr Interesse an rheumatischen Erkrankungen und deren Behandlungsmöglichkeiten wurde schon während der Ausbildungszeit geweckt. So verstärkt sie seit Oktober 2018 nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten das HRF-Team. Nach dem Feierabend kümmert sich Frau Steiner leidenschaftlich gerne um ihre zwei Pferde und findet so den sportlichen Ausgleich. Wenn ihre „Pferdenasen“ zufrieden im Stall stehen, studiert sie seit dem Frühjahr 2018 berufsbegleitend „Praxis- und Krankenhausmanagement“, um sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln und ihr Organisationstalent weiter auszubauen.

Labor

Cidalia-Marilia Almeida

Frau Almeida stammt aus Portugal. Und zwar von dort, wo Portugal am schönsten ist: von der Algarve. Die Gründe, warum Sie die schöne (und vor allem warme !) Algarve verlassen hat und in den Norden Deutschlands gekommen ist, sind im Nebel der Frühzeit (und auch aus heutiger Sicht) nur noch schwer nachvollziehbar; jedenfalls lebt sie jetzt schon seit dem 11. Lebensjahr in Hamburg. Inzwischen hat sie hier geheiratet und hat 3 Kinder zur Welt gebracht. Die ganze Familie lebt gerne in Hamburg-Billstedt. Frau Almeida hat eine Ausbildung zur Bürokauffrau absolviert und bei der Hamburger Handelskammer abgeschlossen. Frau Haarmann (s.o.) kannte Frau Almeida privat und beschrieb sie als sehr zuverlässig. So passte es gut, dass es Frau Almeida gab, als wir dringend Verstärkung im Bereich der Dateneingabe der Laborproben brauchten, und so haben wir Frau Almeida seit November 2012 als willkommene Verstärkung für diesen Bereich eingestellt. Und sie macht den Job sehr gut - und ist dabei immer ausgeglichen und fröhlich!

Ulrike Beilfuss

Frau Beilfuß lebt in Bargteheide, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sie arbeitet als medizinisch-technische Assistentin (MTA) in unserem Speziallabor am Mönckeberg. Seit 1976 arbeitete sie als MTA, zunächst im Bernhard-Nocht-Institut in Hamburg, dann im AK St. Georg. Nach einer Familienpause hat sie als Medizinische Fachangestellte in einer Allgemeinarztpraxis gearbeitet und ist ab Juli 2008 zu unserem Team dazugestoßen. Frau Beilfuß ist nicht nur fachlich kompetent, sondern immer(!) freundlich und ausgeglichen.

Angelika Haarmann

Frau Haarmann lebt in Hamburg-Billstedt, ist verheiratet und hat drei Kinder. Sie arbeitet als medizinisch-technische Assistentin (MTA) seit August 2003 in unserem Labor. Zunächst arbeitete sie in Nienstedten, dann am Ballindamm, nachdem die Laborräume in Nienstedten zu klein geworden waren, und dann, wiederum als die Räume zu klein geworden waren, im "Speziallabor am Mönckeberg". Frau Haarmann ist die dienstälteste MTA in dieser Praxis und hat das Labor maßgeblich mit aufgebaut. Obwohl dieser Titel nie offiziell verliehen wurde, ist sie die unumstrittene "Chefin" im Labor. Sie erledigt nicht nur die anfallenden Laboruntersuchungen sondern unterstützt auch die Praxis in laborspezifischen Statistik- und Abrechnungsfragen.

Maike Hiller

Frau Hiller ist als weitere Verstärkung in das wachsende Laborteam hineingekommen. Sie stammt aus den Weiten Dithmarschens (genauer: aus Brunsbüttelkoog). Nach dem Abitur in Brunsbüttel folgte eine Ausbildung an der Dr. Gillmeister-Schule in Heide, ebenfalls Dithmarschen. Dort legte Frau Hiller ihr Examen zur MTLA ab (Medizinisch-Technische Laborassistentin). Zunächst hat sie in einem großen Labor in Plön gearbeitet - unterbrochen durch zwei Erziehungspausen. Inzwischen brauchen die beiden Kinder nicht mehr so viel Aufmerksamkeit und Zeit, so dass Frau Hiller sich nach einem neuen Arbeitsplatz umsehen konnte. Frau Hiller lebt in Tostedt und pendelt arbeitstäglich (und klaglos) nach Hamburg. Sie ergänzt unser Laborteam seit Anfang 2015 auf einer Halbtagsstelle und hat sich in kurzer Zeit bemerkenswert gut in die komplex gewordene Laboranalytik eingearbeitet.

Martina Kaddatz

Frau Kaddatz war im Labor mehr als 3 Jahre lang unser "Nesthäkchen", da sie zuletzt zu uns gestoßen war (inzwischen hat sie das "Nesthäkchen"-Attribut mehrfach abgegeben). Frau Kaddatz arbeitet seit Februar 2012 vollschichtig in unserem rheumatologischen Speziallabor, zunächst am Balllindamm, dann am Mönckeberg. Sie hat sich mit viel Aufmerksamkeit, Sorgfalt und Fleiß in alle bei uns durchgeführten Labormethoden eingearbeitet und ist unverzichtbar. Nach dem Abitur in Heide/Dithmarschen hat sie dort dann auch die Ausbildung zur medizinisch-technischen Laborassistentin in der Dr. Gillmeister-Schule erfolgreich abgeschlossen. Der berufliche Weg führte Frau Kaddatz vom Zentrallabor des Kreiskrankenhauses Schleswig über die Transfusionsmedizin in der Kieler Universitätsklinik, dann zur Transfusionsmedizin in Hamburg und schließlich in das Zentrallabor des Kreiskrankenhauses Pinneberg, anschließend Krankenhaus Alten Eichen in Hamburg. Zuletzt arbeitete Frau Kaddatz als MTA in einer der großen Laborketten in Hamburg. Frau Kaddatz wohnt nur wenig außerhalb von Hamburg und schätzt in unseren räumlich überschaubaren Laborräumen die ruhige, freundliche und kollegiale Atmosphäre. Frau Kaddatz hat wesentlich an der Akkreditierung des Labors durch die DAkkS mitgearbeitet und verantwortet jetzt - zusammen mit Frau Dr. Kalitzky - die akkreditierungsgemäße Fortschreibung aller in diesem Zusammenhang entstandenen Dokumente - eine Herkulesaufgabe! Und - so ganz nebenbei - war Frau Kaddatz neben Frau Murza eine der Heldinnen in der unglaublichen Einbrecher-der-Polizei-Zuführ-Geschichte, die im Abschnitt "News" ausführlicher dargestellt ist.

My Nga Thang

Frau Thang ist in Vietnam geboren und lebt in Hamburg-Marienthal. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder. 1984 hat sie ihre Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten erfolgreich absolviert und hat seitdem in großen Laboratorien gearbeitet. Seit Oktober 2008 arbeitet sie in unserem immunologisch-rheumatologischen Speziallabor und arbeitet hier mit ihrer früheren langjährigen Kollegin Frau Haarmann wieder zusammen - zunächst am Ballindamm, jetzt im "Speziallabor Am Mönckeberg". Es ist fast unglaublich: in all den Jahren war Frau Thang ausschließlich sehr freundlich und immer guter Stimmung!

Doris Voss-Kalmer

Frau Voss-Kalmer lebt in Hamburg-Lokstedt, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sie hat 1978 die Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten erfolgreich absolviert und anschließend eine Ausbildung zur medizinisch-technischen Laboratoriumsassistentin (MTLA) gemacht. Sie hat bei uns sowohl als Medizinische Fachangestellte als auch als MTLA gearbeitet. Seit August 2006 ist sie eine wertvolle Hilfe im Labor geworden, zunächst am Ballindamm, dann im "Speziallabor am Mönckeberg". Als Spezialbereich ist Frau Voss-Kalmer für die Material-Bewirtschaftung und -Abrechnung des Labors zuständig und hat auch in diesem - nicht unkomplizierten - Bereich einen guten Überblick.

Stefanie Wirth

Unser Konzept

Der Begriff „Rheuma" hat seinen Ursprung im griechischen „panta rhei" „alles fließt". Dieser Begriff beschreibt die alte Lehre von den fließenden Körpersäften als Grundlage für Gesundheit und Krankheit, und er beschreibt den „fließenden Schmerz", der nicht selten ein Begleiter rheumatischer Erkrankungen ist. Von diesem Fließen zum Elbfluss und speziell zu Hamburg mit seinem Hafen sind es nur kleine gedankliche Schritte. Sie werden daher mehrfach in den Praxisräumen und auf der Homepage das Motiv des bewegten Wassers wiederfinden. Auch als Hommage an die Stadt Hamburg.

Diskussion

In unseren Praxen arbeiten wir derzeit als 11 erfahrene internistische Rheumatologen und 3 Laboratoriumsmediziner miteinander. Zusätzlich unterstützen 2 Studienärztinnen und 2 Fachärztinnen für Allgemeinmedizin das MVZ. Sehr bewusst nutzen wir die daraus resultierenden wichtigen Vorteile:

  • Austausch + Diskussion diagnostischer oder therapeutischer Probleme
  • in regelmäßigen Konferenzen werden rheumatologische Probleme (schwierige Einzel-„Fälle“ oder rheumatologische Grundsatzfragen) diskutiert
Konsile

Neben Diskussion rheumatologischer Fragen stellen wir uns gegenseitig Patienten mit schwierigen rheumatologischen Problemen konsiliarisch vor. Die ein- oder mehrmalige konsiliarische Vorstellung bei einem Kollegen ermöglicht, andere Sichtweisen einzubeziehen („zweite Meinung“) und somit das Vorgehen noch einmal zu überdenken. Der Patient behält dabei auch für die Zukunft „seinen“ Rheumatologen, der ihn auch langfristig weiterbehandelt.

 
Kongresse

Die Zusammenarbeit von uns 11 internistischen Rheumatologen macht es möglich, dass mindestens jeweils ein Kollege auf nationalen und internationalen Kongressen sowie bei Tagungen und Arbeitskreisen anwesend sein kann. Wichtig ist uns dabei, dass im Anschluss an diese Veranstaltungen die gesamte Gruppe über Neuerungen informiert wird.

 
Lehrpraxis

Da wir auch Medizinstudenten als Famulanten ausbilden, dürfen wir die Bezeichnung "Lehrpraxis" führen.

 
Weiterbildungsberechtigung

Für die Erlangung der Facharztbezeichnung für Innere Medizin und Rheumatologie besteht eine Team-Weiterbildungsberechtigung (1 1/2 Jahre) einschließlich der Weiterbildung im Bereich des rheumatologischen Speziallabors. Siehe dafür auch "Donnerstags-Treffen”.

 

  • Qualitätsmanagement und entsprechende Zertifizierungen gehören zunehmend zum Alltag gut strukturierter Praxen und Labore
  • Grundlage dafür ist die Erstellung und regelmäßige Aktualisierung von Leitlinien sowohl für technische Untersuchungsverfahren, für EDV- und Labormethoden als auch für Behandlungsstandards
  • Siehe auch dafür „Donnerstags-Treffen“.

Wir sind überzeugt, dass wir über das konsequente Umsetzen der beschriebenen Einzelaspekte zu einer kontinuierlichen Optimierung der rheumatologischen Fach-Kompetenz kommen, um die höchstmögliche Qualität der Diagnostik und der Versorgung von Patienten mit rheumatischen Krankheiten zu gewährleisten. Fast jeder Arztkollege unseres MVZ kommt aus einer anderen rheumatologischen Schule: 

  • Frau Prof. Gause: Rheumaklinik Bad Bramstedt und Universitätsklinikum Lübeck
  • Frau Schaposchnikow und Frau Dr. Kahl: Rheumaklinik Bad Bramstedt
  • Dr. Brzank, Frau Dr. Böttcher, Frau Dr. Everding, Frau Dr. Rohles, Dr. Varoga und Dr. Winter: Rheumatologikum Hamburg im Schön-Klinikum Eilbek
  • Frau Dr. Pennemann: Rheumaklinik Bad Aibling

Jede im MVZ tätige Rheumatologin und jeder Rheumatologe hat mindestens mehrere Jahre nach dem Ende seiner Ausbildung zum Rheumatologen weiter in rheumatologischen Kliniken gearbeitet, oft als Stationsärztin/-arzt und nicht selten zusätzlich als Oberärztin/-arzt (Prof. Euler, Prof. Gause, Dr. Kahl, Dr. Rohles, Dr. Winter) Die unterschiedliche Herkunft und damit die unterschiedlichen Ausbildungen und - manchmal - unterschiedlichen Sichtweisen sind für uns gute Grundlagen für intensive und befruchtende Diskussionen und für einen regelmäßigen, fruchtbaren fachlichen Austausch.

 

Ein klarer, schneller und unmissverständlicher Informationsfluss ist für unsere Arbeit von hoher Wichtigkeit. Dies gilt für die praxisinternen Informationsflüsse zwischen Ärzten und Fachangestellten bzw. MTAs – auch in umgekehrter Richtung und das klare und rasche Festhalten patientenrelevanter Informationen in der modernen Praxis-EDV. Dies gilt in besonderem Maße auch für ausführliche Information an den zuweisenden und/oder weiterbehandelnden Kollegen, dazu gehören für uns ausführliche Arztbriefe bei jedem neuen Patienten, ausführliche Informationen für konsiliarische Untersuchungen in benachbarten medizinischen Teilgebieten, und an evtl. weiterbehandelnde Krankenhäuser. Siehe auch hierfür „Donnerstags-Treffen“.

„Rotation“ steht für unser bewusst durchgehaltenes Prinzip, dass fast jeder Arzt und dass fast jede Fachangestellte regelmäßig zwischen den Standorten Blankenese und City rotiert. So kann einerseits jeder Patient „seinen“ betreuenden Arzt in einer der beiden Praxen behalten. Zustätzlich stellt die ständige Rotation sicher, dass ein ständiges Angleichen der Praxisstandards zwischen beiden Standorten erfolgt und dass ein ständiger Informationsaustausch über eine Vielzahl von Einzelaspekten gewährleistet bleibt.

"Donnerstags-Treffen" steht für die regelmäßigen, praxisinternen Meetings am Donnerstag-Mittag. An jedem 2. Donnerstag findet in der Mönckebergstraße zwischen 12:30 und 14:00 ein Treffen aller Ärzte, aller Fachangestellten und aller MTAs statt. Bei diesem Treffen werden Neuigkeiten und Probleme berichtet, und es werden alle „Stolpersteine“ zur Sprache gebracht. Gemeinsam und - fast immer - einvernehmlich werden Lösungen oder Verbesserungen gesucht. Dazu hat sich bewährt, dass es auf dem zentralen Server in der Mönckebergstraße einen Ort gibt, wo jede und jeder seine Anmerkungen oder Fragen eintragen kann; diese Liste wird bei den Treffen jeweils verlesen und so kommt jedes Anliegen garantiert zur Sprache. An den dazwischen liegenden Donnerstagen treffen sich - ebenfalls zwischen 12:30 und 14:00 - nur die Ärzte und Ärztinnen des MVZ um Patientenprobleme und generelle medizinische Probleme zu besprechen und gemeinsam Lösungswege zu finden. Diese Treffen dienen auch dazu, um von den letzten Fachkongressen zu berichten und um prinzipielle medizinische, oft spezielle rheumatologische Problemfragen zu erörtern. Diese Treffen werden seit dem Jahr 2003 in großer Regelmäßigkeit durchgeführt - außer zu Feiertagszeiten ist noch keines dieser Treffen ausgefallen - ein bisschen sind wir darauf stolz, denn diese Meetings sind wichtige Bindeglieder für den Zusammenhalt der wachsenden Truppe.

Unsere Fachgebiete

Der Internist ist Spezialist für die inneren Organe, und damit zuständig für ein sehr grosses Fachgebiet. So ist es nicht erstaunlich, dass der grösste Teil der internistischen Fachärzte sich auf ein Teilgebiet spezialisiert, hier ist dies das Teilgebiet die Rheumatologie. Dennoch ist es gut, wenn der Spezialist in der Lage ist, über sein Spezialgebiet hinauszublicken, denn nicht selten treten mehrere Krankheiten nebeneinander auf oder bedingen einander. Im Bereich der Inneren Medizin liegt der Schwerpunkt der Praxis in der Diagnostik und Betreuung von Erkrankungen der inneren Organe sowie – zur Vorbeugung solcher Erkrankungen – auf einem umfassenden Gesundheitscheck. Dabei wird der aktuelle Gesundheitsstatus erhoben und gleichzeitig wird untersucht, ob möglicherweise bereits Erkrankungen in einem frühen Stadium vorliegen oder ob Erkrankungen in näherer Zukunft drohen könnten. Wenn Erkrankungen diagnostiziert werden, erfolgt die notwendige Beratung und Behandlung und – wenn erforderlich – die rasche Weiterleitung zu anderen, speziell für das vorliegende Problem ausgewiesene Experten oder Institutionen.

Im Schwerpunkt Rheumatologie geht es um die Diagnostik und Betreuung einer eventuell vorliegenden rheumatischen Erkrankung. Rheumatische Erkrankungen gibt es viele (mehr als 400) und häufig beginnen sie schon bei jungen Menschen.Beispiele für häufige rheumatische Erkrankungen sind das entzündliche Gelenkrheuma („rheumatoide Arthritis“), das entzündliche Weichteilrheuma, Morbus Bechterew, Gelenkentzündungen bei Infektionen und bei Schuppenflechte und der systemische Lupus erythematodes. Beispiele für seltenere rheumatische Erkrankungen heißen Sklerodermie, Polymyositis oder Mischkollagenosen. Bei den häufigsten dieser rheumatischen Erkrankungen hat sich gezeigt, dass eine möglichst frühzeitige Diagnose von entscheidender Bedeutung für den weiteren Verlauf ist: bei früher Erkennung und rascher intensiver Behandlung besteht eine gute Chance, dass es auch langfristig nicht zu chronischen Gelenkschmerzen und Gelenkzerstörungen kommt. Nicht zuständig ist der Rheumatologe für Verschleißerkrankungen des Skelettsystems, bei solchen Problemen wird der Rheumatologe immer eng mit Orthopäden zusammenarbeiten.

Die meisten entzündlich-rheumatischen Erkrankungen sind Auto-Immunerkrankungen. Ihnen liegt ein Irrtum des körpereigenen Abwehrsystem (des Immunsystems) zugrunde: dieses greift irrtümlich eigene Organe an. Bei den entzündlich-rheumatischen Erkrankungen sind dies zunächst die Gelenke oder die Muskeln, parallel können aber auch andere Organe angegriffen werden, wie die Nieren, die Lunge, die Augen und viele andere. Die meisten Behandlungsprinzipien entzündlich-rheumatischer Erkrankungen müssen auf die Reduktion der aggressiven Komponenten des Immunsystems abzielen. Der internistische Rheumatologe muss daher Verständnis für und detaillierte Kenntnisse über den Aufbau und die Wirkmechanismen des Immunsystems haben.

Wenn jemand besonders häufig an Infektionen leidet, dann könnte ein Fehler im Abwehrsystem des Körpers die Ursache sein. Solche Fehler im Abwehrsystem werden Immundefekte genannt.Grundsätzlich gibt es 2 verschiedene Arten von Immundefekten: zum einen können die Ursachen in einer zu geringen Zahl von Abwehrzellen liegen (= zellulärer Immundefekt), zum anderen kann eine verringerte Produktion von Abwehreiweißen (Antikörpern) ursächlich sein (= humoraler Immundefekt oder Antikörpermangelsyndrom). Die beiden unterschiedlichen Arten von Immundefekten können auch kombiniert auftreten. Oft sind diese Immundefekte angeboren, sie können aber auch später im Lauf des Lebens auftreten, ohne ersichtlichen Grund oder z. B. nach Chemotherapie. Beide Arten von Immundefekten sind durch spezielle Laboruntersuchungen eindeutig zu identifizieren und in ihrem Ausmaß zu beziffern. Für beide Arten von Immundefekten gibt es Behandlungsmöglichkeiten. Durch Viren (z.B. HIV-Viren) verursachte Immundefekte (z.B. AIDS) gehören nicht zu den hier besprochenen und behandelten Immundefekten. Für diese Erkrankungen sind andere Spezialisten zuständig. Das MVZ freut sich, dass es mit Dr. Thorsten Krieger einen der wenigen auf Immundefekte spezialisierten Ärzte in Deutschland gewinnen konnte. Dr. Krieger hatte die Immundefekt-Ambulanz ursprünglich im UKE aufgebaut und etabliert. Zum grundsätzlich immunologischen Ausrichtung des MVZ passt die neu dazugekommene Immundefekt-Ambulanz hervorragend. Nicht nur die Diagnostik sondern auch die Behandlung von Immundefekten ist im MVZ Rheumatologie und Autoimmunmedizin Hamburg GmbH möglich.

Die Osteologie ist ein junges Teilgebiet der Medizin. Der Begriff bedeutet "Lehre von den Knochen". Der Osteologe befaßt sich mit Knochenerkrankungen. Die wichtigste und die - in Anbetracht älter werdender Menschen - immer wichtiger werdende Knochenerkrankung ist die Osteoporose und ihre Vorstufe, die Osteopenie. Osteoporose frühzeitig - vor dem Eintreten von Knochenbrüchen - zu erkennen und dem rechtzeitig entgegenzusteuern, ist das wichtigste Ziel der Osteologie. An beiden Standorten (Mönckebergstraße und Blankenese) sind wir mit dem derzeit anerkanntesten und modernsten Verfahren zur Messung der Knochendichte ("DEXA / DXA") ausgerüstet.

Publikationsliste Dr. med. Thorsten Krieger

PDF Publikationsliste

Speziallabor am Mönckeberg

speziallabor-hamburg.de

Unser “Speziallabor am Mönckeberg“ ist ein immunologisch-rheumatologisches Speziallabor. Wir sind Teil der MVZ Rheumatologie und Autoimmunmedizin Hamburg GmbH und versorgen sowohl Patientinnen und Patienten aus unserer eigenen Praxis, als auch externe rheumatologische Schwerpunktpraxen mit Labordienstleistungen. Das Labor wurde im Jahr 2012 als Teil der damaligen Gemeinschaftspraxis Prof. Dr. Hans-Hartwig Euler, Prof. Dr. Angela Gause, Dr. Micheline Kalitzky gegründet. Seit Oktober 2014 sind wir bei der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) akkreditiert.

Wir führen die Testung auf SARS-CoV-2 (neuartiges Coronavirus) mittels real-time-PCR nach den Empfehlungen von WHO und CDC durch.
Wir testen Blutproben auf SARS-CoV-2-IgG in einem CE-zertifizierten Testsystem, das eine Spezifität von 99,6% besitzt.

Als immunologisch-rheumatologisches Speziallabor liegt unsere besondere Expertise in der Diagnostik und Verlaufskontrolle von Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis sowie von Immundefekten. Hierbei kommen verschiedenste Techniken zum Einsatz.

Eine wichtige Säule in der Diagnostik von Autoimmunerkrankungen stellt die Immunfluoreszenz dar. Hierbei werden Autoantikörper gegen körpereigene Gewebebestandteile in einem speziellen Verfahren sichtbar gemacht. Diese Technik erfordert eine besondere Erfahrung in der Bewertung der verschiedenen Fluoreszenzmuster.

Eine andere Nachweistechnik für die Diagnostik von Antikörpern gegen körpereigene oder körperfremde Antigene stellt der Immunoblot dar. Hierbei werden menschliche Antikörper durch eine Bindung an meist gentechnisch (rekombinant) hergestellte, hoch spezifische Proteine nachgewiesen. Diese Technik wird häufig als Bestätigungstest in Kombination mit einem hoch sensitiven Screeningtest eingesetzt. In unserem Labor läuft diese Technik in einem modernen, automatisierten Verfahren ab, durch das die Zuverlässigkeit der Ergebnisse noch weiter erhöht wird.

Neben der „humoralen Immunität“, die auf der Funktion von Antikörpern beruht, spielt auch die zelluläre Immunität eine wichtige Rolle für die Funktion des Immunsystems. Besonders für die Diagnostik von Immundefekten hat daher die möglichst präzise Untersuchung der verschiedenen Immunzellen des Blutes (Lymphozytendifferenzierung) eine besondere Bedeutung. In unserem Labor kann daher ein zellulärer Immunstatus mittels eines speziellen Verfahrens (Flurescence-activated-cell-sorting (FACS)) erhoben werden.

Ein sehr häufiger Anlass für den Besuch einer rheumatologischen Schwerpunktpraxis sind Schmerzen im Bewegungsapparat, zum Beispiel „Knieschmerzen“. Diese Symptome können vielfältige Ursachen haben. Die Labordiagnostik muss daher insbesondere auch nicht-rheumatologische Ursachen im Blick haben, die etwa antibiotisch behandelt werden müssten. Hierzu gehören Infektionen durch bakterielle und virale Erreger, die sowohl während der aktiven Infektion, als auch nach Abklingen der Infektion (postinfektiös) entsprechende Komplikationen hervorrufen können. Die Diagnostik erfolgt hier vor allem mittels enzyme-linked-immunosorbent-assay (ELISA) und Immunoblot.

In bestimmten Fällen ist die Diagnostik von Erregern nur in der aktiven Phase der Infektion sinnvoll oder möglich. In diesem Fall muss die Erbinformation des Erregers (DNA oder RNA) aus Patientenmaterial direkt nachgewiesen werden. Heutiger Standard hierfür ist die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) in ihrer modernen Form als „real-time-PCR“, bei der gleichzeitig mit der exponentiellen Vermehrung (Amplifikation) der molekularen Zielsequenz die Produkte dieser Reaktion in Echtzeit („real-time“) sichtbar gemacht werden. Dieselbe Technik kann auch für humangenetische Fragestellungen genutzt werden, z.B. Nachweis von Genen mit Assoziation zu rheumatischen Erkrankungen wie HLA-B27.

Unser Profil als vollständiges medizinisches Labor wird abgerundet durch die Nachweismöglichkeit der gängigen klinisch-chemischen Parameter durch unsere Labor-Automatisation der Firma Roche. So können wir beispielsweise Marker für die Leber- und Nierenfunktion sowie Akutmarker für das akute Koronarsyndrom („Herzinfarkt“) nachweisen. Schließlich werden bei uns selbstverständlich auch Blutbilder gemessen.

Stellenangebote

Das MVZ für Rheumatologie und Autoimmunmedizin wächst weiter kontinuierlich und deshalb suchen wir ab sofort:

  • Fachärzte (m/w/d) für Innere Medizin mit oder ohne Zusatzbezeichnung Rheumatologie in Voll- oder Teilzeit

Bei Interesse kontaktieren sie uns persönlich, per E-Mail oder telefonisch:

MVZ GmbH – Rheumadiagnostik & Rheumatherapie
Mönckebergstr. 27 | 20095 Hamburg | Tel: 040 33 31 96 10 | E-Mail: info.moenckeberg(et)rheuma-hh.de

Das MVZ für Rheumatologie und Autoimmunmedizin wächst weiter kontinuierlich und deshalb suchen wir ab sofort:

  • Medizinische(r) Fachangestellte(r) (m/w/d) in Voll- oder in Teilzeit

Bei Interesse kontaktieren sie uns persönlich, per E-Mail oder telefonisch:

MVZ GmbH – Rheumadiagnostik & Rheumatherapie
Mönckebergstr. 27 | 20095 Hamburg | Tel: 040 33 31 96 10 | E-Mail: info.moenckeberg(et)rheuma-hh.de

Diagnostik & Therapie

Rheumadiagnostik

In der Aufzählung der verschiedenen diagnostischen Techniken kommt der Anamnese - dem Erfassen der kompletten und oft komplexen Vorgeschichte - eine ganz besondere Bedeutung zu, daher steht sie hier am Anfang. Grundsätzlich erhält ein neuer Patient einen ausführlichen Fragebogen und grundsätzlich wird nicht wenig Zeit aufgewandt, um die Vorgeschichte von Beschwerden genau zu erfassen. Denn hier gilt trotz aller moderner Technik der altmodisch erscheinende Grundsatz weiter: eine geduldige Anamnese ist oft mehr als der halbe Weg zur Diagnose.

Der zweite wichtige Schritt - auch noch ganz ohne "high tech" - ist die körperliche Untersuchung. Vieles kann ohne Hilfsmittel gesehen werden. Vieles kann ertastet werden. Wichtig ist genügend Zeit.

Im allgemein-internistischen Bereich stehen zusätzlich zur wichtigen Anamneseerhebung und zur körperlichen Untersuchung folgende technische Standard-Verfahren zur Verfügung:  

  • das vollständige internistische Labor
  • EKG
  • Vektorkardiographie
  • Langzeitblutdruckmessung
  • Langzeit-EKG
  • Belastungs-EKG
  • Lungenfunktionsprüfung

Im Bereich der allgemeinen Inneren Medizin ist die Ultraschalldiagnostik unverzichtbar zur exakten und jederzeit wiederholbaren Untersuchung innerer Organe und von Gelenken. Mit den Geräten "MyLab60" (2x) der Firma Esaote liegt eine sehr aktuelle und empfindliche Technik vor für Ultraschalluntersuchungen des Bauchraums, des Herzens und der Schilddrüse, zusätzlich mit spezieller Duplex-Sonographie eine gute Untersuchungstechnik für Blutgefäße, speziell dabei auch der Halsschlagadern zur Frühdiagnostik von Gefäßverkalkungen und Einengungen. Für die Untersuchung von Gelenken sind wir mit speziellen Sonden für Gelenke ausgerüstet mit einem Frequenzspektrum bis 18 MHz: "MyLab60" (2x) und "MyLab25XVision" (1x), jeweils Esaote. Zusätzlich wurde Anfang 2018 ein hochspezialisiertes Ultraschallgerät NX3 Elite der Firma Siemens angeschafft. Diese alle ermöglichen hochempfindliche Feststellungen von frühen Gelenkveränderungen. Eine zusätzliche Farbcodierung zeigt dabei sehr früh die erhöhte Durchblutung entzündeter Gewebe.

Die konventionelle Röntgendiagnostik ist nach wie vor ein wichtiger Baustein sowohl bei der Erstdiagnostik als auch in der Verlaufskontrolle entzündlich-rheumatischer Erkrankungen. Sowohl in der Mönckebergstraße als auch in Blankenese arbeiten wir mit hochspezialisierten radiologischen und kernspintomographischen Praxen in teilweise unmittelbarer Nachbarschaft zusammen. Häufig erfolgt - vor allem in der Erstdiagnostik - statt des Röntgens oder zusätzlich eine Ultraschall- oder eine kernspintomographische (MRT) Untersuchung.

Jeder Mensch, der älter ist als 50 Jahre, sollte sein Osteoporose-Risiko kennen. Denn bei rechtzeitiger Erkennung und Behandlung kann das Risiko für Wirbelkörperbrüche und andere Knochenbrüche deutlich reduziert werden. Patienten mit rheumatischen Erkrankungen sind ganz besonders Osteoporose-gefährdet, durch die Erkrankung und auch durch manche Medikamente. Für die exakte Messung der Knochendichte wird sowohl in Blankenese als auch in der Mönckebergstraße Osteoporosediagnostik und Knochendichte-Messung mit dem modernsten DXA-Meßplatz gemäß den Leitlinien des Dachverbandes für Osteologie eingesetzt. Zum Einsatz kommt dafür die moderne Fächer-Beam-Technologie QDR-Explorer der Firma Hologic. Dabei wird in einem extrem schwachen Röntgenfeld die Knochendichte der Lendenwirbelsäule und der Hüfte gemessen (bei Wiederholungsmessungen wird nur der Ort der schlechteren Knochendichte erneut vermessen).

Die Kapillarmikroskopie ist eine spezielle mikroskopische Technik, die es erlaubt, unter dem Nagelfalz der Fingernägel direkt die kleinsten Blutgefäße – die Kapillaren – zu betrachten. Da sich manche Autoimmun-Erkrankungen bzw. manche rheumatologischen Erkrankungen an genau diesen Kapillaren abspielen, kann die Betrachtung und Vermessung dieser Kapillaren manchmal entscheidende diagnostische Hinweise geben. Krankheiten, für die dies in besonderem Maße gilt, sind Kollagenosen (speziell Sklerodermie und Mischkollagenosen) und Vaskulitiden. Auch in der Differentialdiagnostik von Kälte-Problemen (Verfärbungen, Schmerzen) der Finger und Zehen kann diese Technik wichtig sein. Die Methode ist komplikationslos und daher jederzeit wiederholbar. Auch die Kapillarmikroskopie wird sowohl in Blankenese als auch in der Mönckebergstraße durchgeführt.

Im Bereich der Rheumatologie ist ein wichtiger Schwerpunkt das rheumatologische-immunologische Labor, in dem viele Fragestellungen des eigenen Fachbereiches einschließlich immunologischer und infektserologischer Spezialfragen direkt und schnell in den eigenen Räumen bearbeitet werden - bis 09/12 ärztlich überwacht von Prof. Euler, seit 10/12 verstärkt und vorwiegend durch die beiden neu dazugekommenen Labormediziner, Frau Dr. Micheline Kalitzky und Herrn Dr. Siegfried Schaubitzer (letzterer ist zwischenzeitlich altersbedingt ausgeschieden). Dabei ist Frau Dr. Kalitzky die unbestrittene und sehr engagierte Leiterin und "Seele" des Laborbereiches. Unter den eingesetzten Methoden sind besonders hervorzuheben:  

  • Immunfluoreszenzmikroskopie
  • Turbidimetrie
  • ECLIA (Elektro-Chemiluminiszenz-Immuno-Assay)-Verfahren und ELISA-Verfahren
  • Blot-Techniken
 

Das immunologisch-rheumatologische Schwerpunktlabor unserer Praxis hat eine extrem arbeitsintensive und aufregende Phase durchlebt: die offizielle Akkreditierung des Labors durch die DAkkS (bundesweiter Dachorganisation für Akkreditierungsfragen) wurde erfolgreich abgeschlossen. Dies war nur möglich durch den ganz außergewöhnlich intensiven Einsatz von Dr. Micheline Kalitzky, Michaela Eggert, Berna Euler und Angelika Haarmann - wir freuen uns sehr! Und es hat kaum mehr als ein Jahr gebraucht, bis wir die Akkreditierungsurkunde im Oktober 2014 dann schlussendlich erleichtert, begeistert - und auch staunend - in Händen hielten! Aktuell ist die ständige Aktualisierung aller Akkreditierungsinformationen in den sorgfältigen und fachkundigen Händen von Frau Kaddatz gut aufgehoben. Im November 2014 ist das Labor zusammen mit der Praxis vom Ballindamm zur Mönckebergstraße umgezogen und firmiert nun unter "Speziallabor Am Mönckeberg" - gleichzeitig steht deutlich mehr Raum zur Verfügung, so dass komplexere Labor-Analyzer zum Einsatz kommen können. Und es kam zu wichtigen personellen Verstärkungen: am 15. Dezember 2015 kam Dr. Thorsten Krieger in das Laborteam - er arbeitete als Leiter des Laborbereiches "Immunologie" im Zentrallabor des UKE und des MVZ des UKE; als profilierter Immunologe passt er hervorragend zur rheumatologischen Ausrichtung unseres Speziallabors; seine intensive Vortrags- und Kongresstätigkeit auf dem Gebiet der immunologischen Labordiagnostik möchte er - und soll er sehr gerne - beibehalten. Und seit dem 1. Januar 2016 verstärkt Dr. Matthias R. Kalitzky zusätzlich die ärztliche Seite des Laborteams. Auch Dr. Kalitzky ist ein sehr erfahrener Laboratoriumsmediziner: er leitet (gemeinsam mit Mit-Gesellschaftern) zwei große Einsender-Laboratorien in Hameln und in Hildesheim. Dort ist er unter anderem auf den Aufbau und die Weiterentwicklung genetischer und molekularbiologischer Test spezialisiert - ein Bereich, der auch für die Rheumatologie zukünftig an Bedeutung gewinnen wird.

 

Rheumatherapie

Basistherapien bilden seit nunmehr mehr als 50 Jahren das Rückgrat der Behandlung entzündlich-rheumatischer Erkrankungen. Basistherapien bremsen die Aktivität des Immunsystems, das im Falle entzündlich-rheumatischer Erkrankungen dahingehend fehlgesteuert ist, dass es die Gelenke des eigenen Körpers als Feinde ansieht, die es zu zerstören gilt. Die historisch erste, wirksame Basistherapie war das Kortison, dessen Wirkungen segensreich waren, dessen Nebenwirkungen aber den langfristigen Einsatz hoher Dosierungen unmöglich machten (sehr niedrige Kortison-Dosierungen sind bis heute häufig sehr sinnvoll und wirksam – neben den aktuellen Basistherapien). Die Basis-Medikamente wirken in die gleiche Richtung wie Kortison, ohne dessen Langzeit-Nebenwirkungen zu besitzen. Heute übliche Basistherapien sind:

  • Methotrexat (Metex, Mtx, Lantarel)
  • Leflunomid (Arava)
  • Sulfasalazin (Pleon, Salazopyrin)
  • Ciclosporin A (z. B. Immunosporin)
  • Hydroxychloroquin (Quensyl)

Die optimale Auswahl und Dosierung dieser Basistherapien (nicht selten kombiniert) und die regelmäßige Nebenwirkungsüberwachung (bevor Nebenwirkungen auftreten) ist eine Hauptaufgabe internistischer Rheumatologen mit dem genannten Ziel.

Sie haben zwei Hauptvorteile:
  • sie sind sehr wirkungsvoll
  • sie sind sehr nebenwirkungsarm
Sie haben drei Hauptnachteile:
  • durch eine weitreichende Bremsung der Entzündungs- und der Abwehraktivität können (selten) schwere Entzündungen (z. B. Lungen-Entzündungen) auftreten; diese können bedrohlich sein und bedürfen der schnellen, intensiven Behandlung,
  • möglicherweise kennen wir noch nicht alle Langzeitnebenwirkungen,
  • sie sind sehr teuer, weswegen ein striktes Regelwerk erstellt wurde, wann die Medikamente eingesetzt werden dürfen
Beispiele sind:
  • Infliximab (Remicade)
  • Etanercept (Enbrel)
  • Adalimumab (Humira)
  • Tocilizumab (RoActemra)
  • Rituximab (MabThera)
  • Abatacept (Orencia)
  • Certolizumab (Cimzia)
  • Golimumab (Simponi)
  • Ustekinumab (Stelara)
  • Secukinumab (Consetyx)

In unseren Praxen verfügen wir mit deutlich mehr als 1000 mit Biologika behandelten Patienten über erhebliche Erfahrungen im Umgang mit diesen neuen Substanzen. Wenn der Einsatz dieser Medikamente sinnvoll ist, und wenn der Einsatz dieser Medikamente entsprechend dem genannten Regelwerk möglich ist, dann setzen wir die Biologika regelmäßig ein.

Injektionen

Injektionen in die Venen kommen kaum noch vor, selten einmal bei

  • Methotrexat, Bonviva, Eisenpräparaten

Injekionen unter die Haut („subkutan“) sind häufiger, Beispiele sind

  • Methotrexat, Enbrel, Humira, RoActemra, Orencia
  • die subkutanen Injektionen können selbstverständlich in der Praxis vorgenommen werden,
  • in aller Regel erlernen die Patienten die Injektionen jedoch selbst und führen diese zu Hause durch.
Infusionen

Einzelne Medikamente müssen oder können über Infusionen verabreicht werden. Dazu gehören unter anderem:

  • Rituximab (MabThera), Remicade, Orencia, RoActemra und andere

Selbstverständlich sind wir darauf eingerichtet, diese Infusionsbehandlungen in unseren Praxen durchzuführen.

Es gibt heute sehr potente und sehr differenzierte Schmerzmedikamente.

  • Zu diesen hat der internistische Rheumatologe ein zwiespältiges Verhältnis: Einerseits ist er froh, dass es diese Medikamente gibt, und dass diese Medikamente bei bestimmten, häufig aus der Vergangenheit herrührenden und nicht mehr verbesserbaren rheumatologischen Problemkonstellationen zum Einsatz kommen können.

Eine konsequente physikalische Therapie bleibt eine wichtige Säule der Behandlung rheumatischer Erkrankungen. Sie kann bei Verschleiß- und Wirbelsäulenproblemen häufig die wichtigste Maßnahme sein und nicht selten reicht eine gute physikalische Therapie aus zur langfristigen Beschwerdelinderung. Physikalische Therapie umfasst unter anderem:

  • gezielte Krankengymnastik
  • Muskelaufbautraining
  • klassische Massagetherapie
  • Wärmetherapie (z. B. Fango)
  • Kältetherapie (bei hochgradig entzündeten Gelenken)
  • Drainagebehandlungen (z. B. Lymphdrainage)
  • in speziellen Fällen auch osteopathische Behandlungen

Für viele dieser Behandlungsverfahren hat sich zwischenzeitlich eine enge Zusammenarbeit mit besonders spezialisierten Praxen herauskristallisiert.

Obwohl entzündlich-rheumatische Erkrankungen im Regelfall durch eine medikamentöse Behandlung, die an der Wurzel der Krankheit angreift (am Immunsystem), so eingestellt werden sollte, dass es nicht mehr zu ausgeprägten Schwellungen einzelner Gelenke kommt, treten ausgeprägte Schwellungen einzelner Gelenke in seltenen Fällen (oder noch vor Beginn einer wirksamen Therapie) auf. In diesen Fällen kann eine entlastende Gelenkpunktion rasche Linderung bringen und so die Zeit bis zum Greifen einer effektiven Basistherapie überbrücken. In Einzelfällen wird die entlastende Gelenkpunktion auch dazu verwendet, um entzündungshemmende Substanzen in das Gelenk einzubringen.

Wir sind klassische Schulmediziner - und wir stehen gerne dazu.
Das heißt:
Wir behandeln nach Prinzipien, deren Wirksamkeit nach wissenschaftlichen Standards als erwiesen angesehen werden kann. Nicht bewiesene ("alternative") Behandlungsansätze kommen bei uns nicht oder nur in besonders begründbaren Ausnahmefällen zum Einsatz - und werden in der Regel von den Krankenkassen auch nicht bezahlt.
Das heißt auch:
Wir experimentieren an unseren Patienten nicht mit unbewiesenen Substanzen, Prozeduren oder Aktivitäten herum. Die Liste der "alternativen Angebote" ist unendlich lang. Häufig helfen sie überwiegend oder ausschließlich dem Verkäufer. Andererseits wissen wir, dass die meisten der "alternativen" Aktivitäten zwar Geld kosten, oft aber keinen Schaden anrichten (solange eine wirksame Behandlung dabei nicht verzögert oder sogar verhindert wird). Wenn Sie alternative medizinische Maßnahmen zusätzlich zur Schulmedizin einsetzen - bitte informieren Sie uns. Im Regelfall werden wir dies akzeptieren, aber es ist in jedem Fall gut, wenn wir darüber Bescheid wissen.

Wenn die Knochenstabilität vermindert ist, heißt dies "Osteopenie". Wenn die Knochenstabilität stark vermindert ist, heißt dies "Osteoporose". Eine verminderte Knochenstabilität kann dazu führen, dass der Knochen leichter bricht. Rheumatische Erkrankungen haben mehrere Beziehungen zur verminderten Knochendichte: Die Krankheit führt vor Behandlungsbeginn und bei nicht ausreichend intensiver Behandlung zur reduzierten körperlichen Aktivität: dies fördert Knochenabbau. Die Krankheit selbst kann den Knochenabbau fördern. Manche Rheumamedikamente - vor allem Kortison in zu hoher und zu lange gegebener Dosis - fördert den Knochenabbau. Die Knochenstabilität muss am Beginn einer rheumatischen Erkrankung gemessen werden. Die genaueste und anerkannteste Messmethode ist die sogenannte "DXA-Messung", wie sie auch in unseren Praxen durchgeführt wird.
Die Kosten für diese Messung werden nur unter bestimmten Voraussetzungen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Wenn die Kosten vom Patienten selbst zu tragen sind, handelt es sich um ca. 50.- €uro für eine DXA-Knochendichtemessung.
Falls bereits eine Osteopenie oder eine Osteoporose eingetreten ist, gibt es eine breite Palette sinnvoller Maßnahmen. Diese reichen von körperlicher Aktivität (sehr wichtig) über Ernährung (Milch, Käse), über die regelmäßige Einnahme von Calcium und Vitamin D (in ausreichender Dosierung!) über Medikamente wie Bisphosphonate, Raloxifen, Prolia und Parathormon-Analoga - wiederum ein weites Feld, auf dem wir Sie gerne beraten.

Bei einer neu diagnostizierten rheumatologischen Erkrankung sollte zunächst die "Einstellung" auf die jeweilige Basistherapie ambulant (in einer unserer Praxen) oder - bei sehr schweren Verläufen - stationär in einer Rheumaklinik erfolgen. Nachdem dies erfolgt ist kann zur Wiederherstellung bereits gestörter Gelenkfunktionen eine stationäre oder ambulante Rehabilitationsbehandlung sehr sinnvoll sein, auch zur Erlernung gelenkstabilisierender Maßnahmen und Aktivitäten. Je nach Krankheitsbild kann eine Rehabilitationsbehandlung in mehrjährigen Abständen wiederholt werden. Wir unterstützen solche Aktivitäten und arbeiten mit verschiedenen rheumatologischen Rehabilitationseinrichtungen seit langem gut zusammen. Die Auswahl des Rehabilitationsortes erfolgt in der Regel durch den Träger der Maßnahme. Häufig folgt er unseren Empfehlungen. Im Regelfall eines im Arbeitsleben stehenden Erkrankten ist eine Rehabilitationsbehandlung durch den Patienten beim Rentenversicherungsträger zu beantragen; bei Rentnern ist der Antrag vom Patienten bei der jeweiligen Krankenkasse zu stellen.

panta rhei – Alles fliesst

MVZ Rheuma Hamburg

Forschung

Gerade in der Behandlung rheumatischer Erkrankungen hat sich in den letzten 15 Jahren sehr viel geändert: Es ist eine relativ große Gruppe innovativer Medikamente zum Einsatz gekommen, die die Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit rheumatischen Erkrankungen erheblich verbessert haben. Der Oberbegriff für diese Medikamente lautet “Biologika”. Die bereits erhältlichen Biologika sind ein wichtiger Fortschritt in Richtung Erhalt von Gelenkfunktionen und Reduzierung von Medikamenten-Nebenwirkungen, sie sind allerdings derzeit meist noch als Infusionen oder Injektionen zu verabreichen und sie sind noch sehr kostspielig. Aber: weitere, optimierte und teilweise auch kostengünstigere Biologika stehen nach erfolgreichen Voruntersuchungen kurz vor der Zulassung. Sie müssen jedoch vor der endgültigen Zulassung noch eine letzte Hürde nehmen: den Wirksamkeitsnachweis und den Nachweis tolerabler Nebenwirkungen an einer großen Zahl von Patienten. Diese letzten Untersuchungen vor der Zulassung sind erheblich aufwendig, da sehr exakte Protokolle als Zulassungsvoraussetzung geführt werden müssen. Für die Durchführung solcher Klinischer Studien wurde zunächst in der Praxis Dr. Hauke Heintz in Poppenbüttel das Hamburger Rheuma-Forschungszentrum (HRF) gegründet und wird dort als HRF I bis heute aktiv und erfolgreich betrieben. Das MVZ Rheumatologie und Autoimmunmedizin Hamburg GmbH bietet aufgrund seiner insgesamt großen Patientenzahlen ebenfalls gute Voraussetzungen für die Durchführung solcher Klinischer Studien. Dafür wurde dort dann das Hamburger Rheuma-Forschungszentrum II (“HRF II”) gegründet. In beiden HRF haben geeignete Patienten die Chance, sehr früh und unter intensiver Überwachung mit den neuesten – und in der Regel besonders wirksamen – Rheumamedikamenten behandelt zu werden. Die ärztliche Seele des HRF II ist die sehr engagierte und aktive Studienärztin, Frau Dr. Andrea Everding, die insgesamt auf eine fast 20-jährige berufliche Aktivität in Klinischen Studien zurückblicken kann, zunächst viele Jahre im Rheumatologikum in Hamburg-Eilbek, dann im HRF in Poppenbüttel, jetzt im HRF II im MVZ Rheumatologie. Zwischenzeitlich ist ärztliche Verstärkung dazugekommen: Frau Marret Mehrwald, Frau Dr. Roswitha Kull und Frau Dr. Marieclaire Raguse. Es ist eine hochaktive und schnell wachsende Gruppe. Interessierte Patienten können gerne unter der E-Mail Adresse: studienzentrum@hotmail.com Kontakt aufnehmen.

Unsere Praxen

In Hamburg gibt es relativ wenige internistische Rheumatologen. Auch um den Patienten teilweise lange Anfahrtswege zu ersparen, haben wir uns entschlossen, eine Zweigpraxis in der Innenstadt zu gründen. Zunächst am Ballindamm 2-3 (mit spektakulärer Super-Aussicht auf die Binnenalster), seit 2014 in der Mönckebergstraße (nicht ganz so schöne Aussicht, aber noch verkehrsgünstiger erreichbar). Die Zweigpraxis ist seit Anfang 2007 gut angelaufen und ist inzwischen – 2017 – die deutlich größere Praxis – und inzwischen auch der Hauptsitz – mit Filiale in Blankenese. Zusätzlich ist die Zusammenarbeit mit Dr. Jochen Walter, einem sehr kompetenten Internisten und Rheumatologen in Rendsburg, immer enger geworden: zunächst seit 2003 als Laborpartner, dann im Rahmen einer üöBAG (überörtlichen Berufs-Ausübungs-Gemeinschaft), dann als Gesellschafter und inzwischen als 2. Geschäftsführer. Alle Hamburger und Rendsburger Praxen sind sowohl für Privat- als auch für Kassenpatienten zugänglich.

Die Praxis am Ballindamm 2-3 wurde bis zum 24. Oktober 2014 betrieben, am 10. November 2014 startete die neue Praxis am Mönckeberg - in der Mönckebergstraße 27, 4. Obergeschoss. Das Gebäude am Ballindamm ist zwischenzeitlich abgerissen worden und im Sommer 2017 wurde der - gelungene - Neubau bezugsfertig. Die Fotos dieser Homepage zeigen schon die neue Praxis am Mönckeberg - in einem 1911 erbauten Hamburger Kontor- bzw. zunächst Kaufhaus, das wie durch ein Wunder (ebenso wie das nahegelegene Rathaus) im Bombenhagel kaum beschädigt wurde. Sehr beeindruckend sind beispielsweise der Eingangs- und Treppenbereich aus hellem Marmor in elegantem Jugendstilschwung. Eindrucksvoll ist auch die Höhe der Räume, selbst in unserer Etage im 4. Obergeschoss. Die Praxis in der "Mö" liegt nahe am Hamburger Rathaus - zwischen der Hauptkirche St. Petri und dem Rathaus. Die Praxis ist sowohl für privatärztlich als auch für kassenärztlich versicherte Patienten zugänglich.

Die neue Adresse:

Mönckebergstraße 27, IV.OG
20095 Hamburg

Fast alle S- und U-Bahnlinien Hamburgs halten in der Nähe:

Stationen Jungfernstieg (S1, S2, S3, U1, U2 und U4) oder Rathausmarkt (U3):

jeweils ca. 50-100 m Fußweg, vom Hauptbahnhof ca. 800 m.

Den kürzesten Fußweg hat man, wenn man die U3 benutzt und an der Station "Rathausmarkt" aussteigt. Der Eingang in das Kontorhaus findet sich zwischen dem Sportausstatter "Stadium" und dem Optiker "Fielmann". Rechts unten vor dem Eingang findet sich ein weißer Taster, der die (schwere) Haupttür elektrisch öffnet. Im 4. OG, vor der Praxistür, bitte nur den dortigen Taster betätigen und zurücktreten - wenn man an der Tür zieht, bleibt sie stehen!

Buslinien:

Ein großer Teil der Hamburger Buslinien hält am Rathausmarkt bzw. am Jungfernstieg:
35, 36, 37, 109, M3, M4, M5 und M6.

Mit dem Schiff:

Ja, Sie können auch mit dem Schiff anreisen: die Alsterflotte hält am Jungfernstieg -> 150 m Fußweg.

Mit dem Pkw:

Parkhaus Europa-Passage -> 100 m Fußweg
Parkhaus Karstadt Mönckebergstraße (etwas günstiger, aber: der Fahrstuhl kann nur während der Öffnungszeiten von Karstadt genutzt werden = 10:00 bis 20:00, sonst Treppensteigen...) -> 100 m

Telefon:

040 333 196 10, Fax 040 333 196 11

E-Mail:

info.moenckeberg(et)rheuma-hh.de

Öffnungszeiten:

Mo:08:00 bis 17:00
Di: 08:00 bis 17:00
Mi: 08:00 bis 15:00
Do: 08:00 bis 17:00
Fr: 08:00 bis 15:00
und nach Vereinbarung

Die Praxis in Blankenese liegt direkt am Blankeneser S- und Bus-Bahnhof.
Sie ist sowohl für privatärztlich als auch für gesetzlich versicherte Patienten zugänglich.

Sülldorfer Kirchenweg 2a,
22587 Hamburg

S-Bahnen:

S1 und S11 ("im Haus”)

Mit dem Bus:

die Linien 1, 22, 36, 48, 49, 189 und 286 halten vor dem Haus

Mit dem Pkw, Einfahrt vom Sülldorfer Kirchenweg aus:

Tiefgarage unter der Praxis, 2. Kellergeschoss unter dem Haus oder unter "Rewe"
("neben dem Haus"), bei einem Einkauf bei Rewe werden die Parkgebühren reduziert (Parkkarte an der Kasse vorlegen)..

Telefon:

040 82 50 58
Fax 040 82 50 22

E-Mail:

info.blankenese(et)rheuma-hh.de

Unsere Öffnungszeiten in Blankenese:

Mo: 08:00 bis 17:00
Di: 08:00 bis 17:00
Mi: 08:00 bis 15:00
Do: 09:30 bis 17:00
Fr: 08:00 bis 15:00
und nach Vereinbarung

MVZ Rheuma Hamburg Praxis Empfangsraum und Warteraum

News

Kontakt

Kontakt Mönckebergstrasse

Mönckebergstr. 27 | 20095 Hamburg | Tel: 040 33 31 96 10

Öffnungszeiten Mönckebergstrasse:

Montag – Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr
Freitag von 08:00 bis 15:00 Uhr


Kontakt Blankenese

Sülldorfer Kirchenweg 2a | 22587 Hamburg | Tel: 040 82 50 58

Öffnungszeiten Blankenese:

Montag – Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr
Freitag von 08:00 bis 15:00 Uhr

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Kontakt zum MVZ-Standort Mönckebergstrasse



Uns bekannte Patienten können Wiederholungs-Rezepte oder Überweisungen über dieses Formular gerne per E-Mail anfordern. In der Regel wird jede Anfrage spätestens nach einem Arbeitstag beantwortet. Bei der Anfrage wegen eines Erstvorstellungs-Termins geben Sie bitte an, ob Sie einen Termin in Blankenese oder in der Mönckebergstraße wünschen (an beiden Standorten behandeln wir Privat- und Kassen-Patienten). Bitte beachten Sie, dass wir medizinische Fachfragen von uns unbekannten Patienten nie per e-mail beantworten, und dass wir auch bei uns bekannten Patienten in der Beantwortung von Fachfragen per e-mail sehr zögerlich sind. Der persönliche Kontakt ist meistens vorzuziehen. Wir bitten sehr um Verständnis, wenn wir nicht alle Anfragen nach einem Vorstellungstermin positiv beantworten können. Zeitweilig ist die Zahl neuer Anmeldungen einfach zu groß. Ein Hinweis noch: wenn Sie keinen Erstvorstellungstermin erhalten haben sollten, gibt es noch die Möglichkeit, dass Sie auf unsere Startseite gehen. Dort finden Sie in der untersten Zeile einen Link "Downloads". Bitte laden Sie sich dort den Früh-Arthritis-Sprechstunde- / Rheuma-Express-Fragebogen herunter und bitten Sie Ihren Hausarzt, diesen auszufüllen und an einen Hamburger Rheumatologen zu faxen. Wenn dringlicher Handlungsbedarf besteht, hilft dies in der Regel weiter.

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Termine

Ihnen stehen drei Wege offen, bei uns einen Termin zu erhalten:

  • doctolib.de   Hier können Sie bequem Ihren Termin setzen.

  • Füllen Sie unseren Anmeldefragebogen aus und senden Sie diesen bitte per Fax oder per Postweg an uns.

  • Oder lassen Sie bitte den “Hamburger Rheumabogen” von Ihrem Hausarzt ausfüllen und diesen per Fax oder per Postweg an uns senden.

Wir werden uns bei Ihnen bezüglich einer Terminvereinbarung zeitnah zurückmelden.
Eine telefonische Kontaktaufnahme ist zudem auch möglich.
Aufgrund des hohen Andrangs können wir, auf diesem Wege, jedoch keine zeitnahe Terminvergabe gewährleisten.