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Prof. Euler startet in das 70. Lebensjahr. Da darf man (er) sich ein Stück weit aus der vordersten Front zurückziehen. Und es gibt einen neuen Lebenspunkt im Süden Afrikas. Dieser teilweise Rückzug wird nun langsam eingeleitet.

Prof. Euler bleibt Geschäftsführer der MVZ GmbH weil

a) kein anderer den Job machen möchte

b) der Job anspruchsvoll ist und ihn geistig rege halten sollte

c) der Job ein (kleines) Geschäftsführergehalt einbringt, und

d) Prof. Euler den Geschätsführer-Job gerne macht.

Damit er Geschäftsführer der MVZ GmbH sein kann, muss er seinen KV-Sitz – wenn auch auf kleiner Flamme – weiter ausfüllen.

Daher – um die neuen Freiheiten – des Rückzugs aus der vordersten Front zu ermöglichen, trennt sich Prof. Euler von seinen in der PKV versicherten Patienten, um sich ganz seinem Geschäftsführer-Job zu widmen und um die – zum Erhalt der KV-Zulasung notwendigen – GKV-Patienten weiter zu behandeln.
Für die “verwaisten” PKV-Patienten hat das MVZ so viele hoch qualifizierte internistische Rheumatologen, dass die Nachfolgeregelung auf dieser Ebene keine Probleme bereiten wird.
(manche PKV-Patienten sind froh, endlich einmal ein jüngeres Gesicht zu sehen…)

De facto ist er weiter sehr präsent in Hamburg: Heutzutage sind die Kommunikationsmöglichkeiten durch Fax, Telefon, WhatsApp, e-Mail, Skype, VPN-Tunnel etc. und Drucker, Scanner, W-LAN, LapTop, iPhone so vielfältig, dass im Alltag kaum zu bemerken ist, ob der Schreibtisch in der Mönckebergstraße, in Blankenese oder im Western Cape steht; zumal, wenn gute Mitarbeiter die wichtige von der nicht-so-wichtigen Kommunikation trennen können, und alles Wichtige ohne Verzögerung weiterleiten.